Kulturelles aus der Niederlausitz
Premiere im Forster Museum
„Theater im Museum“ startet mit Hommage an Hildegard Knef
Mit der musikalischen Biografie „So oder so – Hildegard Knef“ feiert das Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz am 12. Februar 2026 eine besondere Premiere: Erstmals wird das neue Format „Theater im Museum“ vorgestellt – eine Kooperation mit der neuen Bühne Senftenberg, die künftig ein dauerhaftes Theaterangebot in außergewöhnlicher historischer Umgebung etablieren soll.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Hildegard Knef (1925–2002) trifft dieses Gastspiel auf besonders große Resonanz. Die Inszenierung würdigt Leben und Werk einer der prägendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und zeichnet ihren Weg zwischen internationalem Ruhm, persönlichen Krisen und unbeirrbarer künstlerischer Selbstbehauptung nach. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Chansons und Texte, die Knefs unverwechselbare Haltung zum Leben, ihre Offenheit und ihren charakteristischen Stil widerspiegeln.
Für die Aufführung sind derzeit nur noch wenige Restkarten im Vorverkauf erhältlich.
Die Biografie „So oder so – Hildegard Knef“ stammt von Gilla Cremer.
Regie führt Birgit Eckenweber, die musikalische Leitung und das Klavier übernimmt Saessak Shin. Für die Kostüme zeichnet Karin Laïd verantwortlich, die Dramaturgie liegt bei Daniel Ris. In der Rolle der Hildegard Knef ist Marianne Helene Jordan zu erleben.
Termin: Donnerstag, 12. Februar 2026
Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Tickets:
Vorverkauf: 28 € | ermäßigt: 22 €
Erhältlich im Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz, in der Touristinformation Forst (Lausitz) sowie online unter shop.forst-lausitz.de.
Hinweis: Die Veranstaltung findet ohne Platzkarten statt.
Mit „Theater im Museum“ entsteht ein neues kulturelles Angebot, das Theaterkunst und Museumsatmosphäre auf besondere Weise miteinander verbindet – ein vielversprechender Auftakt mit einer Hommage an eine große Persönlichkeit der deutschen Kulturgeschichte.
Foto: Steffen Rasche
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