Eingeschränkte Sprechzeiten beim Spremberger Bürgerbüro
Spree-Neiße (SPN)
Freitag 24. Oktober 2025
2 min
Kategorie:
Politik & Kommunales
Das Bürgerbüro der Stadt Spremberg/Grodk im Bürgerhaus am Markt ist in der Woche vom 27. Oktober bis zum 31. Oktober eingeschränkt geöffnet. Grund sind Personalausfälle:
27.10.2025. von 8 - 12 Uhr nur mit vorheriger Terminvereinbarung
28.10.2025 von 8 - 12 Uhr und 13 - 18 Uhr nur mit vorheriger Terminvereinbarung 29.10. 2025 GESCHLOSSEN
30.10.2025 von 8 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr nur mit vorheriger Terminvereinbarung 31.10.2025 GESCHLOSSEN
Termine vereinbaren Sie bitte ausschließlich über die Telefonnummer 03563 - 340 - 331
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Rund 200 Akteure aus Politik, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben am 2. Februar 2026 bei der Revierkonferenz in Hoyerswerda den neuen Kurs der Strukturentwicklung im sächsischen Teil des Lausitzer Reviers diskutiert. Das Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) hatte eingeladen und stellte die Ergebnisse der Evaluierung und des Strategieprozesses vor. Darüber hinaus gab das Ministerium einen Ausblick auf die zweite Förderperiode ab 2027. Neben der positiven Bilanz der ersten Förderperiode und dem Ausblick auf die neue Förderperiode stand der Umgang mit Projekten, die der Regionale Begleitausschuss (RBA) bereits in der ersten Förderperiode bestätigt hat, die aber wegen ausgeschöpfter Mittel nicht mehr bewilligt werden konnten (sogenannte Perspektiv- oder Nachrückerprojekte) im Fokus. Hierzu haben sich das SMIL und die beiden Landräte auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. In diesem Zusammenhang soll eine Vereinbarung Klarheit und Verbindlichkeit herstellen. »Eins ist klar: Wir alle müssen klug und vorausschauend handeln – denn die Finanzmittel sind trotz des enormen Umfangs...
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Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Senftenberg / OSL, 11. Januar 2026 Am heutigen Sonntag, dem 11. Januar 2026, waren die Bürger im Landkreis Oberspreewald-Lausitz aufgerufen, eine neue Spitze der Kreisverwaltung zu wählen. Die Wahl der Landrätin beziehungsweise des Landrats erfolgt für eine Amtszeit von acht Jahren. Die Kreiswahlleitung informierte im Vorfeld über die rechtlichen Grundlagen sowie den organisatorischen Ablauf der Wahl. Zur Wahl standen drei Bewerber: Antje Ruhland-Führer (AfD), Rechtsanwältin, wohnhaft in Schwarzheide Alexander Erbert (CDU), Beigeordneter und Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales, wohnhaft in Schwarzheide Dr. Evgeni Kivman (Tierschutzpartei), Softwareentwickler, wohnhaft in Lübbenau Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr begann die öffentliche Auszählung der Stimmen. Die Ergebnisse aus den Wahllokalen und der Briefwahl wurden an die Kreiswahlleitung übermittelt und dort zum vorläufigen Gesamtergebnis für den Landkreis zusammengeführt. Nach dem aktuellen Stand der Auszählung ergibt sich folgendes vorläufiges Ergebnis: Alexander Erbert (CDU): [48,8 %] Antje Ruhland-Führer (AfD): [43,6 %] Dr. Evgeni Kivman...
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Oberspreewald-Lausitz, [10.01.2026] Am morgigen Sonntag sind rund 91.000 Wahlberechtigte im Landkreis Oberspreewald-Lausitz aufgerufen, einen neuen Landrat zu wählen. Die Wahl ist die erste von insgesamt sechs Landratswahlen in Brandenburg im Jahr 2026. Für das Amt bewerben sich drei Kandidaten. In alphabetischer Reihenfolge: Alexander Erbert kandidiert für die CDU. Der 46-Jährige ist derzeit stellvertretender Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und als Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales tätig. Er lebt in Schwarzheide. Evgeni Kivman tritt für die Tierschutzpartei an. Der 31-jährige Softwareentwickler wohnt in Lübbenau und ist als sachkundiger Bürger im Kreistag Oberspreewald-Lausitz aktiv. Antje Ruhland-Führer kandidiert für die AfD. Die 49-jährige Rechtsanwältin lebt in Schwarzheide und war nach eigenen Angaben als Referentin für die Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin tätig. Wahl im Wahllokal Im Landkreis stehen am Wahltag insgesamt 151 Wahllokale sowie zehn Briefwahlvorstände zur Verfügung. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Welches Wahllokal zuständig ist, geht aus der Wahlbenachrichtigung...
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Podiumsdiskussion zur Landratswahl 2026 in Senftenberg
Senftenberg, Januar 2026 – Wenige Tage vor der Wahl der neuen Landrätin bzw. des neuen Landrates im Landkreis Oberspreewald-Lausitz findet am Donnerstag, 8. Januar 2026, eine öffentliche Podiumsdiskussion mit den kandidierenden Persönlichkeiten statt. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr in der Wendischen Kirche in Senftenberg und richtet sich insbesondere an Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region. Die Landratswahl am 11. Januar 2026 gilt als richtungsweisend für die zukünftige Entwicklung des Landkreises – insbesondere auch aus wirtschaftlicher Sicht. Vor diesem Hintergrund bietet die Podiumsdiskussion eine wichtige Plattform, um die zentralen Themen, Positionen und Konzepte der Kandidierenden kennenzulernen und miteinander zu diskutieren. Auf dem Podium vertreten sind: Alexander Erbert (CDU), Beigeordneter und Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales Antje Ruhland-Führer (parteilos, Wahlvorschlag AfD), Rechtsanwältin Dr. Evgeni Kivman (Tierschutzpartei), Softwareentwickler Veranstaltet wird die Diskussion gemeinsam von Seenluft24, der Industrie- und Handelskammer Cottbus, der Handwerkskammer Cottbus sowie dem...
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Lausitz Energie Kraftwerk AG übernimmt Fernwärmeversorgung
Die Lausitz Energie Kraftwerk AG (LEAG) übernimmt zum 1. Januar 2026 die Fernwärmeversorgung im Spremberger Ortsteil Haidemühl/Gózdź. Damit tritt das Unternehmen in alle bestehenden Rechte und Pflichten der bisherigen Wärmeversorgerin, der GMB GmbH, ein. Übergang der Versorgung ohne Vertragsänderungen Mit dem Stichtag übernimmt die Lausitz Energie Kraftwerk AG die technische und vertragliche Betreuung der Kunden in Haidemühl/Gózdź. Die bisher von der GMB GmbH geschlossenen Wärmelieferverträge werden unverändert fortgeführt. Für die Kunden entsteht somit kein Handlungsbedarf – die Versorgung läuft nahtlos weiter. Kündigungsrecht für betroffene Kunden Die von der Übernahme betroffenen Kunden haben ein Sonderkündigungsrecht. Sie können das Wärmeversorgungsverhältnis aus wichtigem Grund mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende des Monats, der auf diese Bekanntgabe folgt, kündigen.
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