Lausitz-Mummy: Zeitumstellung
Im Oktober wird wieder an den Zeigern der Uhr gedreht, wobei ich fürchte, dass dies nur in wenigen Familien noch händisch gemacht wird. Die meisten Uhren stellen sich selber um und klassische, analoge Uhren mit Ziffernblatt scheinen mir eine aussterbende Spezies. Ob analog oder digital: Für uns heißt die herbstliche Uhrenumstellung, dass wir eine Stunde mehr Zeit haben für eine Lieblingsbeschäftigung unserer Wahl. Auch die Kinder. Das ist bei dem einen Lesen, beim anderen social media und bei der Dritten schlafen. Am Abend nach der Zeitumstellung stehen wir dann allerdings vor dem Problem, dass die neue Zu-Bett-Geh-Zeit nicht mehr mit der gewohnten übereinstimmt. Theoretisch müsste ich alle eine Stunde früher als üblich ins Bett stecken, was sie natürlich ziemlich blöd finden. Aber erfahrungsgemäß hat sich der neue Tag-Nacht-Rhythmus nach ein paar Tagen eingependelt. Viel anspruchsvoller ist für uns die Zeitumstellung zum Ende der Sommerferien. Mittlerweile sind alle unsere Kinder so alt, dass sie am Wochenende gern lange schlafen, was ich als leidenschaftliche Langschläferin sehr zu schätzen weiß. Das gilt natürlich umso mehr für...
Mehr lesen...

