Sport-News aus der Niederlausitz
Dauerkartenverkauf bei Cottbuser Handballern
So kommen Fans an die LHC-Tickets / Fahrplan zur neuen Saison
Während die Handballer vom LHC Cottbus Kondition für die neue Saison bolzen, arbeitet der Verein an den wirtschaftlichen Grundlagen. Ein wesentlicher Punkt sind dabei die Zuschauer. Der LHC setzt auf sein treues Publikum. Nun steht der Ticketverkauf in den Startlöchern.
Der Dauerkartenverkauf erfolgt in mehreren Wellen. Wie in der letzten Saison sind alle Sitzplätze durchnummeriert und werden auch so verkauft.
Erste Phase:
Am 1. August kann jeder ab 17:30 Uhr in die Lausitz-Arena kommen und seinen Wunschplatz aus den zur Verfügung stehenden Kontingenten aussuchen und direkt vor Ort reservieren. Wenige Tage später kommt die Bestätigung und Rechnung. Nach Bezahlung ist der Platz gesichert.
Zweite Phase:
Ab dem 20. August gehen weitere Dauerkarten für Sitzplätze in den freien Verkauf. Die Tickets können nur online erworben werden. Alle Informationen dazu werden rechtzeitig in den Kanälen des LHC Cottbus veröffentlicht.
Dritte Phase:
Ab dem 1. September startet der Online-Verkauf von Tickets für die ersten zwei Heimspiele. An der Abendkasse werden jeweils nur noch wenige Sitzplatzkarten und maximal 250 Stehplatzkarten erhältlich sein (Stehplatzkarten werden nicht online verkauft).
Das Saisonziel ist der Wiederaufstieg in die dritte Liga. Dafür wurde das Team nahezu komplett zusammengehalten und sinnvoll verstärkt. Mit Kuno Schauer haben die Lausitzer einen echten Transfercoup gelandet. Der 26-jährige Rückraumspieler wechselt vom Zweitligisten TV Großwallstadt in die Lausitz. Er studiert künftig an der TU Berlin. Das lässt sich mit Handball in Cottbus gut vereinbaren.
Mit Niclas Schuhmann verpflichtete der LHC einen jungen und ambitionierten Torhüter vom DHFK Leipzig. Der 20-Jährige stammt ursprünglich aus Hoyerswerda und soll mit Filip Hancic ein starkes Torhüter-Duo bilden. Trainiert werden sie neuerdings von Jörg Kiesow einem ehemaligen Bundesligatorhüter.
Der dritte Neuzugang – wenn man so sagen darf – ist Kastriot Jupa. Der Kreisläufer schuftet nach seinem Kreuzbandriss für das Comeback. Wahrscheinlich Anfang Oktober wird er wieder zu 100 Prozent fit sein.
„Wir haben eine starke Mannschaft. Wir müssen es in jedem Spiel auf die Platte bringen. Dann bin ich fest davon überzeugt, dass wir wieder in die dritte Liga aufsteigen werden“, so Präsident Weilmünster. Er und sein neuer Sportdirektor Gordon Roth arbeiten im Hintergrund daran, den Verein langfristig in der höheren Liga zu etablieren. Zuvor muss das Team aber die Regionalliga Ostsee-Spree gewinnen. Das wird ein hartes Stück Arbeit.
Zum Saisonauftakt geht es gleich gegen den vermutlich stärksten Konkurrenten HV Grün-Weiß Werder. Wir wollen gleich in den ersten Spielen richtig einen raushauen, sagt Weilmünster und hofft, dass die heimische Lausitz-Arena zu den Heimspielen wieder proppenvoll wird.
Das ist für den Verein wirtschaftlich von großer Bedeutung. Der Etat wird in diesem Jahr niedriger sein wie im Vorjahr. Das Präsidium ist mit viel Engagement dabei, neue Sponsoren zu gewinnen.
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