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Berliner Straße 46-48 16303 Schwedt/Oder
Uckermärkische Bühnen Schwedt intimes theater
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Bühne & Kultur
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Uckermärkische Bühnen Schwedt intimes theater
| Schwedt/Oder
07.04.2026
19:30
Les(e)bar
**Was wäre wenn?** Über die Kraft von Fiktion, Utopie und das Prinzip Hoffnung mit [Daniel Richard Bogacki](https://theater-schwedt.de/ubs/v/daniel.bogacki/), [Alexandra-Magdalena Heinrich](https://theater-schwedt.de/ubs/v/alexandra.magdalena.heinrich/) und [Antonia Schwingel](https://theater-schwedt.de/ubs/v/antonia.schwingel/) Es ist oft gesagt und geschrieben worden: Die Zeiten sind schwer. Doch was hilft in schweren Zeiten? Welche Kraft haben und hatten Träume, Fiktionen, Utopien? Woher nehmen wir unsere Hoffnung, dass es wieder besser werden kann? Woher können wir sie nehmen? Philosoph*innen und Dichter*innen haben sich in verschiedenen – privaten und überpersönlichen – Krisen diese Fragen schon gestellt und sie – für sich und für andere – beantwortet. Wir wollen ihnen eine Stimme geben und uns und Ihnen Hoffnung machen.
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Uckermärkische Bühnen Schwedt intimes theater
| Schwedt/Oder
08.04.2026
10:00
Les(e)bar
**Was wäre wenn?** Über die Kraft von Fiktion, Utopie und das Prinzip Hoffnung mit [Daniel Richard Bogacki](https://theater-schwedt.de/ubs/v/daniel.bogacki/), [Alexandra-Magdalena Heinrich](https://theater-schwedt.de/ubs/v/alexandra.magdalena.heinrich/) und [Antonia Schwingel](https://theater-schwedt.de/ubs/v/antonia.schwingel/) Es ist oft gesagt und geschrieben worden: Die Zeiten sind schwer. Doch was hilft in schweren Zeiten? Welche Kraft haben und hatten Träume, Fiktionen, Utopien? Woher nehmen wir unsere Hoffnung, dass es wieder besser werden kann? Woher können wir sie nehmen? Philosoph*innen und Dichter*innen haben sich in verschiedenen – privaten und überpersönlichen – Krisen diese Fragen schon gestellt und sie – für sich und für andere – beantwortet. Wir wollen ihnen eine Stimme geben und uns und Ihnen Hoffnung machen.
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Uckermärkische Bühnen Schwedt intimes theater
| Schwedt/Oder
09.04.2026
19:30
Simon Strauß Lesung und Gespräch
**Das Glück eines Menschen hängt daran, in der Nähe von anderen zu sein.** Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wo ist im Zeichen medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich? In seinem ersten Sachbuch findet Simon Strauß eine überraschende Antwort: in der Kleinstadt. Hier begegnen sich die Menschen als Gegenüber, hier müssen Konflikte ausgetragen und Kompromisse gefunden werden. Hier lernt man die Demokratie noch einmal neu kennen. Was macht ein gutes Zusammenleben aus? Am Beispiel der Kleinstadt Prenzlau erkundet Simon Strauß, wie Gemeinschaft gelingen kann, wann sie scheitert und welche politische Bedeutung es hat, in der Nähe zu sein. Welche Kraft hat der gemeinsame Glaube an einen physischen Ort? Gibt es noch so etwas wie einen geteilten Himmel oder greift inzwischen jeder nur noch nach den eigenen Sternen? Ein Buch, das das Wissen des Autors um die ersten städtischen Bürgerschaften in der Antike mit seiner Neugier für die Probleme unserer Gegenwart...
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Uckermärkische Bühnen Schwedt intimes theater
| Schwedt/Oder
25.04.2026
19:30
Lasst uns froh und unten sein!
Mitternächtig geht in Schwedt ein Geist um: Fritzchen Schleicher mit den elastischen Lügen. Ein Schelm, wer den Bundeskanzler darin entdeckt. Die olle Glotzmann wartet nach mehr als 45 Jahren in der Friedlieb- Ferdinand- Runge- Straße auf die Abrissbirne. Ihr sexgeile Nachbarin macht dagegen im Mondlicht Yoga. Und die Penner beschließen, ihr Wohnrecht auf eine Parkbank mittels Grundgesetz und Gewehr selbst in die Hand zu nehmen, denn wer ihnen den Müll auf den Kopf schmeißt, kann ja nur rechts sein oder mehr als rechts, doppelt rechts... oder ist das dann nicht schon wieder links? Diese und andere Fragen stellen die Schwedter Amateurkabarettisten in ihrem neuen Programm und fühlen sich – wahrscheinlich wie die meisten – noch recht wohl unter den politikgemachten „Steinschlägen“. Lachen Sie mit, ärgern Sie sich gesund und bleiben Sie den Stechäpfeln gewogen – denn noch gibt es sie, wenngleich an ihnen die bezaubernde Patina der edlen Reife nicht zu übersehen ist. Aber vielleicht gilt bei ihnen wie bei einem guten Wein, je älter, desto...

