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Kultur aktuell

Tagebücher von Max Rabes im Schloss Hornow

Szenische Lesung mit Fund aus Berlin – Tickets ab 5,00 €

Spree-Neiße (SPN)
Montag 16. März 2026
Niederlausitz
3 min
Kategorie:
Kultur

Hornow/Spremberg. Im Schloss Hornow steht Ende März eine Veranstaltung mit regionalem Bezug auf dem Programm: Der Verein Wir lassen die KULTUR im DORF HORNOW e.V. lädt zu einer multimedialen szenischen Lesung aus bislang unveröffentlichten Tagebüchern des Malers Max Rabes ein.

Termin, Ort, Eintritt
  • Samstag, 28.03.2026, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Ort: Schloss Hornow
  • Eintritt: 5,00 €
„STRENG VERTRAULICH – Geisha, Kaiser und Kalif“

Unter dem Titel „STRENG VERTRAULICH – Geisha, Kaiser und Kalif“ werden Tagebuchaufzeichnungen vorgestellt, die nach Angaben des Vereins bislang nicht veröffentlicht wurden. Die Autorin Dorothea Kühl-Martini entdeckte die fast 100 Jahre alten Dokumente in einer Berliner Altbauwohnung.

In den Aufzeichnungen schildert Rabes Gespräche mit seiner Kundschaft und gibt Einblicke in die Welt der Schönen, Reichen und Mächtigen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Niedergeschrieben wurden die Gedanken laut Ankündigung in der Überzeugung, dass sie niemals veröffentlicht würden.

Szenische Rolle: Michael Apel als Max Rabes

Die Lesung verbindet historische Texte mit szenischer Darstellung und multimedialen Elementen. Schauspieler Michael Apel übernimmt die Rolle von Max Rabes. Veranstaltungsort ist das Schloss Hornow – dort gestaltete Rabes 1901 den Speisesaal mit einem Deckengemälde, das bis heute erhalten ist.

Kartenverkauf
  • Stadt- und Touristinformation Spremberg am Markt
  • Dörrys Hofladen in Hornow
  • Online über die Website des Vereins (Bereich „Veranstaltungen“ im Kartenvorverkauf)

„Im Rahmen der sehr erfolgreichen Fotoausstellung mit Max Rabes Reisefotografien im Jahr 2024 haben wir ein großes Interesse unseres Publikums an dem Künstler erlebt. Viele wollten mehr über ihn erfahren“, sagt Carmen Schimmack, Vorsitzende des Vereins Wir lassen die KULTUR im DORF HORNOW e.V.

„Wir freuen uns daher sehr, aus dem einzigartigen Fundus von Dorothea Kühl-Martini dieses besondere Veranstaltungsformat einer multimedialen szenischen Lesung im Schloss Hornow präsentieren zu können.“

Hintergrund: Max Rabes und Schloss Hornow

Max Rabes zählt zu den wichtigsten Vertretern der Berliner Orientmalerei. Zu Lebzeiten gehörte er zu den meist ausgestellten Künstlern Berlins und war vor dem Ersten Weltkrieg einer der bekanntesten Maler Deutschlands. Er wurde zum Ehrendoktor und Professor der Kunsthochschule in Berlin ernannt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen.

Rabes war Mitglied im Verein Berliner Künstler sowie im Münchner Kunstverein. Zu seinen Auftragsarbeiten gehörte die Ausschmückung des Schauspielhauses in Breslau, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Die Gestaltung des Speisesaals im Schloss Hornow aus dem Jahr 1901 gilt als einzige erhaltene Raumgestaltung des Künstlers und ist bis heute öffentlich zugänglich.

Über den Kulturverein

Der Verein Wir lassen die KULTUR im DORF HORNOW e.V. setzt sich seit 2021 dafür ein, das Schloss Hornow wieder zu einem kulturellen Zentrum zu entwickeln. Dort finden Konzerte, Lesungen, Workshops, Theateraufführungen und Kabarett statt. Außerdem betreut der Verein eine frei zugängliche Bibliothek im Stil eines offenen Bücherschrankes. Gemeinsam mit Dorothea Kühl-Martini möchte der Verein dazu beitragen, Max Rabes wieder stärker ins kulturelle Interesse der Öffentlichkeit zu rücken.

Max Rabes in seinem Atelier
Max Rabes in seinem Atelier
Motiv: Wir lassen die KULTUR im DORF HORNOW e.V.
Portrait Max Rabes
Portrait Max Rabes
Motiv: Wir lassen die KULTUR im DORF HORNOW e.V.

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