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Frauen der Dohnas im Fokus in Doberlug

Führung zum Frauentag, historische Einblicke, begrenzte Plätze

Museum Schloss Doberlug | Doberlug-Kirchhain
Elbe-Elster (EE)
Donnerstag 19. Februar 2026
Niederlausitz
3 min
Kategorie:
Gesellschaft

Zum Internationalen Frauentag rückt das Museum Schloss Doberlug die Geschichte der Region und des preußischen Adels in ein neues Licht. Am Freitag, 08.03.2024, 14:00 Uhr bietet das Museum eine besondere Führung durch die Dauerausstellung „Vom Feinsten. Preußische Adelsschätze in sächsischen Mauern“ an.

Frauen der Adelsfamilie Dohna im Mittelpunkt

Die Ausstellung erzählt vor allem von der Adelsfamilie Dohna-Schlobitten und ihrem Wirken. Die Sonderführung stellt nun gezielt die Frauen in den Vordergrund, die mit der Familie Dohna verbunden waren. Dazu zählen Hausherrinnen großer Schlösser, Erbinnen mit weitreichenden Verbindungen, politisch und gesellschaftlich gut vernetzte Frauen, Widerständige und sogar Königinnen, die bei den Dohnas zu Gast waren.

Über Jahrhunderte galt auch bei den Dohnas vor allem das Handeln der Männer als berichtenswert. Das Alltägliche und Selbstverständliche im Leben der Frauen wurde selten festgehalten. Dennoch lassen sich in der Familiengeschichte zahlreiche starke und bemerkenswerte Frauen finden, die über die Familie hinaus gewirkt haben.

Führung mit Museumsleiterin Babette Weber

Museumsleiterin Babette Weber führt durch die Ausstellung und stellt ausgewählte Lebenswege und Netzwerke vor. Die Beispiele reichen von Ursula Reichsgräfin zu Solms-Braunfels, die 1620 Christoph zu Dohna heiratete und der Familie damit die Patronage der niederländischen Statthalter eröffnete, über Königin Luise von Preußen, die 1802 im Dohna’schen Schloss Schlobitten zu Gast war, bis zu Marie Agnes zu Dohna-Schlobitten, die sich als Mitglied der Bekennenden Kirche dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus anschloss.

Anmeldung und Eintritt

Im Anschluss an die Führung erwartet die Besucher eine süße Überraschung. Der Eintritt kostet 10,00 €, ermäßigt 8,00 €. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Anmeldungen werden entgegengenommen unter:

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Die preußische Königin Luise besuchte 1802 gemeinsam mit ihrem Gemahl Friedrich Wilhelm III., Schloss Schlobitten. Daran erinnert diese Tasse aus Biskuitporzellan, mit dem Porträt der Königin, die um 1810 in der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin entstand. Sammlung Dohna in Doberlug. Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, erworben mit Zuwendungen der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
Die preußische Königin Luise besuchte 1802 gemeinsam mit ihrem Gemahl Friedrich Wilhelm III., Schloss Schlobitten. Daran erinnert diese Tasse aus Biskuitporzellan, mit dem Porträt der Königin, die um 1810 in der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin entstand. Sammlung Dohna in Doberlug. Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, erworben mit Zuwendungen der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
Foto: MVEE/Franke

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Mitmachprojekt zu Nachhaltigkeit im Forster Rosengarten

Forst (Lausitz) bereitet sich auf ein neues Mitmachprojekt im Umfeld der Rosengartenfesttage vor. Unter dem Titel „Strukturen wandeln – gemeinsam nachhaltig gestalten“ sollen nachhaltige und kreative Gestaltungselemente für die Öffentlichkeit entstehen. Projektstart in Forst (Lausitz) Am Donnerstag, 29.01.2024, ist das Projekt „Strukturen wandeln – gemeinsam nachhaltig gestalten“ des Fördervereins „Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz) 1913“ e. V. mit einem ersten Vorbereitungstreffen offiziell in die Planungsphase gestartet. Dabei wurden grundlegende Inhalte, Ziele und der organisatorische Rahmen des Projekts abgestimmt. Das Vorhaben wird über den Teilhabefonds Brandenburg gefördert. Generationsübergreifendes Mitmachprojekt Das Projekt ist als generationsübergreifendes Mitmachangebot angelegt und steht im Zusammenhang mit der Schnittrosenschau im Rahmen der Rosengartenfesttage in Forst (Lausitz). Ziel ist es, gemeinsam nachhaltige und kreative Gestaltungselemente zu entwickeln, die später öffentlich präsentiert werden. Eine Arbeitsgruppe aus engagierten Bürgern und Rosenfreunden hat beim Auftakttreffen erste Ideen gesammelt...
2 min
Vereinsstammtisch der Finsterwalder Vereine in der Remise des Schlosses.

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Finsterwalder Vereinsstammtisch vernetzt lokale Vereine

Finsterwalde setzt auf mehr Zusammenarbeit im Ehrenamt: Beim jüngsten Vereinsstammtisch im Schloss Finsterwalde stand die Vernetzung der örtlichen Vereine und die Planung gemeinsamer Projekte im Mittelpunkt. Rund 30 Vereinsvertreter beim Treffen in der Remise Am Donnerstag, den 29.01.2026 , trafen sich rund 30 Vertreter Finsterwalder Vereine in der Remise im Schloss Finsterwalde zum inzwischen dritten Finsterwalder Vereinsstammtisch . Insgesamt waren zuvor mehr als 60 Vereine aus der Stadt eingeladen worden. Ziel des Formats ist es, die Vereine stärker zu verknüpfen , Ressourcen zu bündeln und den Austausch zu aktuellen Herausforderungen der ehrenamtlichen Vereinsarbeit zu fördern. Moderation und Organisation Moderiert wurde das Treffen von Peggy Jork , Abteilungsleiterin für Bildung, Jugend und Soziales der Stadt Finsterwalde. Sie hat den Vereinsstammtisch initiiert und organisiert ihn in Kooperation mit Stefanie Stehler vom Verein SängerstadtRegion e.V. . Planung eines „Tags der Vereine“ Stefanie Stehler griff beim Treffen die bereits in der vorherigen Runde entwickelte Idee eines gemeinsamen „Tags der Vereine“ für dieses Jahr...
2 min
Kulturelles Rahmenprogramm begleitete den Abend

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Stadt Guben eröffnet gemeinsam mit Gubin das Jahr 2026

Guben – Die Stadt Guben eröffnete gemeinsam mit der polnischen Nachbarstadt Gubin feierlich das Jahr 2026. Rund 160 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Unter ihnen befanden sich Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, der stellvertretende Ministerpräsident Robert Crumbach sowie weitere hochrangige Persönlichkeiten aus beiden Ländern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die seit 35 Jahren bestehende Städtepartnerschaft zwischen Guben und Gubin, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Stadt Guben sowie die feierliche Eintragung von Dr. Gunther von Hagens in das Goldene Buch der Stadt Guben.
2 min
Das Löschgruppenfahrzeug wurde am vergangenen Samstag sogleich begutachtet.

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Gemeinderat Malschwitz investiert in Feuerwehrtechnik

Der Gemeinderat der Gemeinde Malschwitz hat in seiner Sitzung am 27. Januar 2026 den Kauf eines gebrauchten Löschgruppenfahrzeugs für den Feuerwehrstandort Rackel beschlossen. Es handelt sich um ein LF 8/6 aus dem Baujahr 2001, das im Rahmen einer Auktion für 27.319,50 Euro erworben wurde. Das Fahrzeug wird derzeit noch mit dem erforderlichen Sprechfunk ausgestattet. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird es dauerhaft am Standort Rackel eingesetzt und ersetzt dort das bisher genutzte Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) aus dem Baujahr 1983, das den heutigen technischen und einsatztaktischen Anforderungen nicht mehr vollständig entspricht. Das außer Dienst gestellte TSF soll anschließend ebenfalls über eine Auktion veräußert werden. Das neu erworbene Löschgruppenfahrzeug ist bereits am vergangenen Samstag am Feuerwehrstandort Rackel eingetroffen. Mit dieser Investition wird die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Rackel weiter verbessert und die Sicherheit der Bürger der Gemeinde Malschwitz nachhaltig gestärkt.
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Gesundheit

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Fachforum „Gesunde Kommune“ erfolgreich abgeschlossen

Die Stadt Forst (Lausitz) hat mit dem Fachforum „Gesunde Kommune“ einen wichtigen Schritt zur Stärkung von Gesundheit, Prävention und Lebensqualität in der Stadt gemacht. Mit dem seit 2024 durch die Techniker Krankenkasse geförderten Projekt „Gesunde Kommune“ setzt Forst ein deutliches Zeichen für Prävention und Gesundheitsförderung. Impulse aus Fachvorträgen Bürgermeisterin Simone Taubenek eröffnete das Fachforum mit einem Überblick zur Gesundheitsmodellregion Lausitz und erläuterte die Bedeutung für die Stadt Forst (Lausitz). Sie zeigte auf, welche Chancen sich aus der Modellregion für die kommunale Gesundheitsförderung, die Vernetzung regionaler Akteure sowie die langfristige Stärkung des Wohn- und Arbeitsstandortes ergeben. Til Herrmann, Sachbearbeiter für Suchtprävention und Gesundheitsförderung, präsentierte die Ergebnisse der Gesundheitsbefragung der Einwohner von Forst (Lausitz), die bis Dezember 2025 durchgeführt wurde. Die Befragung lieferte wertvolle Erkenntnisse zu Bedarfen, bereits genutzten Angeboten und Themen, die den Einwohnern besonders wichtig sind. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für die anschließende...
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Mit Ideen die Stadt gestalten

Was braucht es in einem Ort, damit sich Menschen dort wohlfühlen? Sitzgelegenheiten zum Verweilen, sichere Wege oder Spielmöglichkeiten für alle Generationen – genau solche Ideen wurden im vergangenen Jahr im Rahmen des Bürgervorschlagsrechts in Senftenberg eingereicht. Fünf dieser Vorschläge hat die Stadtverordnetenversammlung inzwischen beschlossen, darunter eine Rollstuhlfahrerschaukel, neue Sitzgelegenheiten sowie eine Geschwindigkeitsanzeige an einem Kindergarten. Auch im Jahr 2026 lädt die Stadt Senftenberg ihre Einwohner ein, sich aktiv mit eigenen Vorschlägen einzubringen. Im Zeitraum vom 01.02. bis 06.03.2026 können pro Person bis zu zwei Vorschläge eingereicht werden. Dies ist online über die städtische Homepage, per E-Mail an buergervorschlagsrecht@senftenberg.de oder schriftlich über ein Formular möglich, das im Rathaus ausliegt. Zu beachten ist, dass aufgrund des neuen Doppelhaushalts 2026/27 Vorschläge, die in diesem Jahr eingereicht werden, frühestens ab dem Jahr 2028 umgesetzt werden können. Unabhängig davon wird jede eingereichte Idee geprüft. Die endgültige Entscheidung über eine Umsetzung trifft die...
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Marten Eger (Geschäftsführer LWG), Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der LWG, Tobias Schick, René Schultchen (Vorstandsvorsitzender DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V.) und Sebastian Lindner (Geschäftsführer LWG) übergeben Spendenscheck für Matratzen und Wä- schetrockner.

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Wärme, Würde und ein Stück Sicherheit

Bei Minusgraden ist ein sicherer Schlafplatz kein Luxus, sondern ein Stück Würde. Um Menschen in schwierigen Lebenssituationen diesen Schutz zu ermöglichen, hat die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG das Obdachlosenhaus in Cottbus mit einer Spende in Höhe von 1.900 Euro unterstützt. Der Betrag stammt aus dem Erlös der Tombola beim Tag der offenen Tür auf der Kläranlage der LWG im Jahr 2025. Die Spende kommt unmittelbar den Menschen zugute, die besonders in der kalten Jahreszeit auf Unterstützung angewiesen sind. Mit den Mitteln wurden drei neue, hygienisch sichere Matratzen sowie ein Wäschetrockner angeschafft, die den Alltag im Obdachlosenhaus spürbar erleichtern. Das Obdachlosenhaus wurde vor eineinhalb Jahren denkmalgerecht saniert und im September 2024 neu bezogen. Die Einrichtung bietet insgesamt zwölf Schlafplätze – drei für Frauen und neun für Männer – und orientiert sich damit am regionalen Bedarf. Die Unterkunft öffnet täglich ab 17 Uhr; ab 8 Uhr am Morgen müssen die Gäste die Räumlichkeiten wieder verlassen. Tagsüber steht ihnen das Straßencafé in der Wilhelm-Külz-Straße offen, das nach dem sogenannten „2-Milieu-Prinzip“...
3 min
Mit Neugier und Fantasie unterwegs: Ferienkinder erleben Geschichte hautnah bei einem Museumsbesuch in der ehemaligen Mühlberger Klosterpropstei.

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Ferienspaß gesichert: Geschichte zum Anfassen in vier Museen

In den Winterferien laden die Museen in Bad Liebenwerda, Doberlug, Finsterwalde und Mühlberg zu abwechslungsreichen Entdeckungsreisen in die Geschichte ein. Mit fantasievollen Rundgängen, Ausstellungen und kreativen Bastelangeboten erleben Kinder Geschichte spielerisch und mit allen Sinnen. Den Auftakt macht das Museum Mühlberg 1547 am Dienstag, 3. Februar 2026, um 10.30 Uhr. Unter dem Motto „Leinen los zum Ferienabenteuer“ erkunden die Kinder die ehemalige Klosterpropstei mit ihren reich bemalten Räumen und dem über 500 Jahre alten Kellergewölbe. Höhepunkt ist der Besuch der Sonderausstellung „Leinen los! Historische Spielzeugschiffe auf großer Fahrt!“, die mit Spielzeugschiffen aus verschiedenen Epochen und Ländern zu einer maritimen Zeitreise einlädt. Im Anschluss basteln die Kinder bunte Faltschiffe zum Mitnehmen. Am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 10.30 Uhr geht es im Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde in eine fast vergessene Spielzeugwelt. Historische Eisenbahnen, Bahnhöfe und Stadtlandschaften entführen in die Zeit vor rund 100 Jahren. Der Finsterwalder Sammler Hagen Lotzwig lässt seine Lokomotiven fahren und sorgt für...
3 min
Cottbus/Chóśebuz gedenkt der Opfer des Holocaust

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Cottbus/Chóśebuz gedenkt der Opfer des Holocaust

Cottbus/Chóśebuz erinnert am Dienstag, 27. Januar 2026, an die Opfer des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. In stillem Gedenken legten die Jüdische Gemeinde sowie die Cottbuser Rathausspitze um Oberbürgermeister Tobias Schick Kränze und Blumen an der Gedenktafel am Standort der ehemaligen Synagoge nieder. Darüber hinaus beteiligt sich die Stadt Cottbus/Chóśebuz an der weltweiten Aktion #WeRemember. Die Kampagne erinnert jährlich am 27. Januar, dem Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust, an die Millionen Menschen, die der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer fielen. Ein entsprechendes Foto des Oberbürgermeisters und der Rathausspitze vor der Synagoge in der Spremberger Straße wird mit dem Hashtag #WeRemember in den sozialen Netzwerken der Stadt veröffentlicht. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 70 Jahre später wurde in Cottbus/Chóśebuz eine neue Synagoge eingeweiht. Sie ist seit nunmehr elf Jahren fester Bestandteil des jüdischen und gesellschaftlichen Lebens in der Stadt.
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Landrat Christian Jaschinski (hinten 2.v.r.) begrüßt die Sternsinger in der Kreisverwaltung in Herzberg – begleitet von Gemeindepädagoge Torsten Jachalke (hinten rechts) überbringen die Kinder ihren Segen und setzen ein Zeichen gegen Kinderarbeit.

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Kinder singen für Kinderrechte

Mit Liedern, Segenswunsch und einer klaren Botschaft sind die Sternsinger am 26. Januar 2026 im Kreishaus in Herzberg aufgetreten. Landrat Christian Jaschinski empfing zwölf Kinder, die als Könige verkleidet den traditionellen Segen „Christus mansionem benedicat“ überbrachten und zugleich auf das Schicksal von Millionen Kindern weltweit aufmerksam machten, die von Kinderarbeit betroffen sind. Die acht- bis zwölfjährigen Sternsinger besuchen die dritte bis sechste Klasse der Elsterlandgrundschule sowie der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ in Herzberg oder sind Mitglieder des Kinderchores der Kirchengemeinde St. Marien. Ihr diesjähriges Engagement steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“. Mit ihrer Spendenaktion unterstützen sie Projekte in Bangladesch, darunter die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) in Jessore sowie das Berufsausbildungszentrum der Caritas. „Ich bin beeindruckt von dem Engagement der Kinder. Sie zeigen, dass man auch in jungen Jahren Verantwortung übernehmen kann – für mehr Gerechtigkeit in der Welt“, sagte Landrat Christian Jaschinski beim Empfang in der...
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Wegfall des Widerspruchs gegen die Übermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr

Zum 1. Januar 2026 ist im Rahmen des „Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes“ eine gesetzliche Änderung in Kraft getreten, die die bisherige Übermittlungssperre an die Bundeswehr aufhebt. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten Einwohner der Datenübermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr widersprechen. Ziel der Neuregelung ist die Umsetzung des modernisierten Wehrdienstes. Demnach sind die Meldebehörden nun verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten an die Bundeswehr zu übermitteln. Dazu zählen Familienname, Vorname und Anschrift von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im jeweils folgenden Jahr volljährig werden. Ein Widerspruch gegen diese Datenübermittlung ist seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr möglich. Sämtliche vor diesem Stichtag eingegangenen Widersprüche mussten von der Meldebehörde gelöscht werden. Neue Anträge auf Einrichtung einer Übermittlungssperre können nicht mehr gestellt werden. Die eigentliche Wehrerfassung erfolgt künftig ausschließlich durch die Bundeswehr und gehört nicht mehr zu den Aufgaben der Meldebehörden. Andere bestehende Widerspruchsrechte, beispielsweise gegen...
2 min
Engagement im Café Sprachbrücke gewürdigt

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Engagement im Café Sprachbrücke gewürdigt

Forst (Lausitz), 21. Januar 2026 – Die ehrenamtlich Engagierten des integrationsfördernden Projekts „Café Sprachbrücke“ kamen am 21. Januar 2026 zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Im Mittelpunkt standen die Würdigung der im vergangenen Jahr geleisteten Arbeit sowie die besondere Bedeutung des Ehrenamts für die Integrationsarbeit vor Ort. Bürgermeisterin Simone Taubenek und Herr Zuber, Verwaltungsvorstand für Service, Bildung und Personal, nutzten die Gelegenheit, um den Ehrenamtlichen persönlich ihren Dank auszusprechen. Als sichtbares Zeichen der Anerkennung überreichte die Bürgermeisterin eine Urkunde verbunden mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Damit unterstrich sie die zentrale Rolle des Ehrenamts für das gesellschaftliche Miteinander in der Stadt Forst (Lausitz). „Das Café Sprachbrücke lebt von Menschen, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz einbringen. Ihr Engagement schafft Begegnungen, baut Brücken zwischen Kulturen und stärkt den Zusammenhalt in unserer Stadt. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für ein offenes und solidarisches Miteinander“, betonte Bürgermeisterin Simone Taubenek. Neben dem offiziellen...
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r: Sie haben die Kleiderkammer 2016 aus der Taufe gehoben und freuten sich über die Wertschätzung, die ihnen bei dieser Veranstaltung von Seiten der Stadt und des Landkreises entgegengebracht worden ist.

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10 Jahre Kleiderkammer in Spremberg/Grodk

Als 2015 plötzlich Flüchtlinge in großer Zahl nach Deutschland kamen, standen die Kommunen vor der Herausforderung, sie unterzubringen, ärztlich zu versorgen und Mitmenschlichkeit zu zeigen. Schnell stießen die, die mit diesen Aufgaben betraut waren, an ihre Grenzen. Denn neben diesen grundsätzlichen wollten auch ganz alltägliche Fragen geklärt werden: Woher bekommen die Menschen Kleidung, ein Paar neue Schuhe? Gibt es jemanden, der Spielzeug verschenken würde? Ein Regal? Bettwäsche? Wie in vielen anderen Kommunen auch entstand aus dieser Situation heraus in Spremberg/Grodk die Kleiderkammer der Freiwilligenagentur, deren Träger wiederum die Volkssolidarität ist. Am Donnerstag, dem 22. Januar, wurde der 10. Geburtstag der Kleiderkammer mit einem großen gemeinsamen Frühstück gefeiert. Wichtige Gründungsmitglieder erinnerten sich an die Anfangszeit und den teils mühsamen Weg, um finanzielle Unterstützung zu bekommen sowie Freiwillige, die einfach kräftig mit anpacken, wenn es nötig wurde. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier bedankte sich für die ein Jahrzehnt lang geleistete ehrenamtliche Arbeit, die nicht hoch genug zu...
2 min
Blick in Chronik, unbekannter Autor, hier Ansicht der alten Taschenpforte

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Techell 2.0

Geschichtsinteressierte erinnern sich sicherlich noch an die 2011 erfolgte Rückkehr und spätere Präsentation der umfangreichen Chronik des Kupferschmieds Karl Friedrich Techell (1759 bis 1846). Der Bautzener Bürger verfasste zu seinen Lebzeiten eine umfangreiche Chronik, in der er einen Zeitraum vom 6. Jahrhundert bis 1844 beschrieb. Dabei sind einige Bände für die Erforschung des 19. Jahrhunderts besonders wertvoll, da Techell in ihnen seine eigenen Erlebnisse aus erster Hand festhielt. Die Chronik war fast 150 Jahre verschollen, bevor sie 2006 bei einer Auktion wiederauftauchte. Erst einige Jahre später war es der Stadt Bautzen mit Hilfe der Volksbank Bautzen möglich, die Chronik anzukaufen, zu restaurieren und zu digitalisieren. Seit der öffentlichen Präsentation 2013 ist sie online über https://www.archivverbund-bautzen.findbuch.net/php/main.php#3638303032y1-3 einsehbar. Bisher stand vor allem Techells vielbändige Stadtchronik im Mittelpunkt der Betrachtung. Weniger bekannt ist, dass er vor deren Abfassung ab 1810 eine zweibändige Schützenchronik niederschrieb. Der Kupferschmied war nämlich außerdem Mitglied der Bautzener...
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Bautzen gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist seit 1996 der bundesweite Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass lädt die Stadt Bautzen auch im Jahr 2026 zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 27. Januar 2026, um 11.00 Uhr am Gedenkstein für die Opfer des Außenlagers des Konzentrationslagers Groß-Rosen statt. Der Gedenkstein befindet sich an der Neuschen Promenade am Eingang zum Alstom-Gelände. In einem würdigen Rahmen erinnert die Stadt an das Schicksal der Häftlinge des Außenlagers des Konzentrationslagers Groß-Rosen, das von Oktober 1944 bis April 1945 in Bautzen bestand. Die Gefangenen wurden unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit herangezogen, unter anderem zur Fertigung von Teilen für die Rüstungsindustrie sowie zum Bau von Panzersperren und Schützengräben. Mit einem kulturellen Rahmenprogramm wird der Opfer gedacht und ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Die Gedenkveranstaltung ist öffentlich, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Stadt Bautzen lädt alle Bürger herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und gemeinsam ein stilles...
2 min
Stadthalle Cottbus zum Jahresempfang

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Stadt Cottbus lud zum Jahresempfang 2026 in die Stadthalle

Cottbus – Die Stadt Cottbus hat am 21. Januar zum traditionellen Jahresempfang in die Stadthalle Cottbus eingeladen. Rund 900 Gäste aus Wirtschaft, Ehrenamt, Politik und Gesellschaft folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Stadt. Neben Oberbürgermeister Tobias Schick richtete auch Brandenburgs Innenminister René Wilke das Wort an die Anwesenden. In seiner Rede ging Wilke auf die derzeit vielerorts spürbare angespannte Stimmung im Land ein. Er sprach sowohl wirtschaftliche Unsicherheiten als auch gesellschaftliche Herausforderungen an, insbesondere im Zusammenhang mit Migration und Integrationsfragen. Dabei verwies er auf Probleme, die sich unter anderem im Schulalltag – auch in Cottbus – bemerkbar machen. Oberbürgermeister Tobias Schick griff die bestehenden Herausforderungen ebenfalls auf, wählte dabei jedoch einen stärker auf die Stadtentwicklung ausgerichteten Ton. Er betonte seinen Anspruch, bürgernah zu handeln, Entscheidungswege kurz zu halten und weiterhin im engen Dialog mit den Cottbusern zu stehen. Seine Rede war ausführlich, zugleich persönlich...
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Der Mitmachflyer

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Mitmachausstellung „Tagesordnung: Kindheit“ startet am 11. März in Berlin

Cottbus/Berlin – Ein Raum mit 5.000 Kuscheltieren, die Nähe, Trost und Geborgenheit symbolisieren – all das, was vielen Kindern heute oft fehlt: Dieses eindrucksvolle Bild wird Realität in der Mitmachausstellung „Tagesordnung: Kindheit“, die am 11. März um 16 Uhr in der Landesvertretung Brandenburgs im Berliner Regierungsviertel eröffnet wird. Die Zahlen sind erschütternd: 72.800 Fälle von Kindeswohlgefährdung allein im Jahr 2024. Viel zu oft bleiben die Stimmen der Kinder leise und unsichtbar. Die Ausstellung macht sie sichtbar, hörbar und unübersehbar. Ein Raum voller Kuscheltiere, Briefe und Bilder wird zum Mahnmal – ein Appell an Politik, Gesellschaft und jeden Einzelnen. Warum 5.000 Kuscheltiere? Die Zahl ist symbolisch: Jedes Kuscheltier, jeder Brief und jedes Bild verstärkt die Botschaft und zeigt, dass Kinderstimmen zählen. Die Ausstellung ist eine Wette auf die Gesellschaft – gemeinsam können wir zeigen, dass wir die Bedürfnisse und Rechte von Kindern ernst nehmen. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Katrin Krumrey, Beauftragte für Kinder und Jugendliche des Landes Brandenburg. Mitmachen kann jeder Jeder...
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274 Ideen für die Görlitzer Stadtteile

Görlitz – Bis zum 31. Dezember 2025 konnten die Bürger der Stadt Görlitz ihre Ideen für Projekte in den acht Beteiligungsräumen der Bürgerbeteiligung einreichen. Über den Bürgerrat der Beteiligungsräume, die Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung sowie das Online-Formular unter www.goerlitz.de/projektideen gingen insgesamt 274 Vorschläge ein. Die Ideen decken ein breites Spektrum an Interessen und Bedarfen ab: von kleineren Maßnahmen wie dem Aufstellen von Sitzbänken und Abfallbehältern, der Markierung von Zebrastreifen oder dem Anbringen von Verkehrsschildern bis hin zu umfangreicheren Vorhaben wie der Errichtung von Saunen oder Outdoor-Fitnessanlagen. Nicht alle Vorschläge lassen sich direkt umsetzen. Vorhaben wie Zebrastreifen oder Verkehrsschilder müssen den geltenden verkehrsrechtlichen Vorgaben entsprechen. Daher werden die zuständigen Fachämter in die Bewertung der Projektideen einbezogen, um deren Realisierbarkeit zu prüfen. Auch die Kosten spielen eine Rolle: Jeder Beteiligungsraum verfügt über ein Budget von 1 Euro pro Einwohner und Jahr. Größere Projekte, wie etwa große Outdoor-Sportgeräte, überschreiten diesen Etat und...
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Hochzeit im Amt Burg/Spreewald

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Ganzjährig heiraten liegt im Trend

Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota) – Im Standesamtsbezirk Burg (Spreewald), zu dem auch Kolkwitz/Gołkojce, Drebkau/Drjowk und Neuhausen/Spree gehören, ist die Zahl der Eheschließungen im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 146 Trauungen registriert – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. „Seit September sind wir wieder voll besetzt und konnten mehr Paaren das Ja-Wort geben“, berichtet Lysann Pehla, Leiterin des Standesamtes. In den Vorjahren hatte ein hoher Personalausfall zu einem Terminstopp geführt. 48 Trauungen fanden im Trauraum des Burger Amtsgebäudes statt, 14 auf dem Steinitzhof in Drebkau/Drjowk, je fünf in Kolkwitz und Neuhausen. Besonders beliebt waren die gewidmeten Trauorte: Angeführt von „Zur Alten Schule“ in Burg-Kauper mit 13 Hochzeiten, gefolgt vom „Bleiche Resort & Spa“ mit neun, dem „Alten Backhaus“ und dem Milanhof mit je acht Trauungen. Auch das Annemarie-Schulz-Haus, die Koselmühle in Glinzig/Glinsk und das Schloss Laubsdorf wurden genutzt. Trend zu ganzjährigem Heiraten: Trotz der Beliebtheit der Monate Mai bis September waren alle Trausamstage 2026 bereits ausgebucht. 20 Paare nutzten 2025 die...
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Die Scheckübergabe

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Aus einer Wette wird eine Spende

Im Rahmen der Eröffnung des BiFi-Werks von Jack Link’s am 18. Juli 2025 in Guben entstand aus einer humorvollen Begebenheit ein soziales Engagement mit nachhaltiger Wirkung. Während seiner Rede stand Ron Speelman, Supply Chain Director EMEA bei Jack Link’s, vor der Herausforderung, den anwesenden Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke entgegen der üblichen Etikette mit dem Vornamen anzusprechen. Aus dieser Situation entwickelte sich im Kreis der Mitarbeitenden eine Wette, aus der schließlich eine Spende für einen guten Zweck hervorging. Die ursprünglich angesetzte Spendensumme von 400 Euro wurde durch Bürgermeister Fred Mahro um weitere 100 Euro aufgestockt, sodass insgesamt 500 Euro für soziale Einrichtungen in Guben zur Verfügung standen. Wie Ron Speelman erläuterte, sollten die Mittel gezielt Gubener Vereine und soziale Einrichtungen unterstützen. Initiativen dieser Art verdeutlichten, wie wichtig es sei, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftliche Impulse setzen, sondern auch soziale Verantwortung für ihr regionales Umfeld übernehmen. Im Dezember 2025 wurde die Spendensumme im Zuge eines Führungswechsels bei Jack Link’s...
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