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Lausitz Energie Kraftwerk AG übernimmt Fernwärmeversorgung

Reibungsloser Übergang für Kunden in Spremberg OT Haidemühl/Gózdź

Spremberg | Spremberg
Spree-Neiße (SPN)
Mittwoch 10. Dezember 2025
Niederlausitz
3 min
Kategorie:
Gesellschaft | Politik & Kommunales

Die Lausitz Energie Kraftwerk AG (LEAG) übernimmt zum 1. Januar 2026 die Fernwärmeversorgung im Spremberger Ortsteil Haidemühl/Gózdź. Damit tritt das Unternehmen in alle bestehenden Rechte und Pflichten der bisherigen Wärmeversorgerin, der GMB GmbH, ein.

Übergang der Versorgung ohne Vertragsänderungen

Mit dem Stichtag übernimmt die Lausitz Energie Kraftwerk AG die technische und vertragliche Betreuung der Kunden in Haidemühl/Gózdź.
Die bisher von der GMB GmbH geschlossenen Wärmelieferverträge werden unverändert fortgeführt. Für die Kunden entsteht somit kein Handlungsbedarf – die Versorgung läuft nahtlos weiter.

Kündigungsrecht für betroffene Kunden

Die von der Übernahme betroffenen Kunden haben ein Sonderkündigungsrecht. Sie können das Wärmeversorgungsverhältnis aus wichtigem Grund mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende des Monats, der auf diese Bekanntgabe folgt, kündigen.

Kraftwerk Schwarze Pumpe aus der Luft
Kraftwerk Schwarze Pumpe aus der Luft
Foto: hyperworx Medienproduktionen

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Cottbus/Chóśebuz erinnert am Dienstag, 27. Januar 2026, an die Opfer des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. In stillem Gedenken legten die Jüdische Gemeinde sowie die Cottbuser Rathausspitze um Oberbürgermeister Tobias Schick Kränze und Blumen an der Gedenktafel am Standort der ehemaligen Synagoge nieder. Darüber hinaus beteiligt sich die Stadt Cottbus/Chóśebuz an der weltweiten Aktion #WeRemember. Die Kampagne erinnert jährlich am 27. Januar, dem Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust, an die Millionen Menschen, die der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer fielen. Ein entsprechendes Foto des Oberbürgermeisters und der Rathausspitze vor der Synagoge in der Spremberger Straße wird mit dem Hashtag #WeRemember in den sozialen Netzwerken der Stadt veröffentlicht. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 70 Jahre später wurde in Cottbus/Chóśebuz eine neue Synagoge eingeweiht. Sie ist seit nunmehr elf Jahren fester Bestandteil des jüdischen und gesellschaftlichen Lebens in der Stadt.
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Landrat Christian Jaschinski (hinten 2.v.r.) begrüßt die Sternsinger in der Kreisverwaltung in Herzberg – begleitet von Gemeindepädagoge Torsten Jachalke (hinten rechts) überbringen die Kinder ihren Segen und setzen ein Zeichen gegen Kinderarbeit.

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Mit Liedern, Segenswunsch und einer klaren Botschaft sind die Sternsinger am 26. Januar 2026 im Kreishaus in Herzberg aufgetreten. Landrat Christian Jaschinski empfing zwölf Kinder, die als Könige verkleidet den traditionellen Segen „Christus mansionem benedicat“ überbrachten und zugleich auf das Schicksal von Millionen Kindern weltweit aufmerksam machten, die von Kinderarbeit betroffen sind. Die acht- bis zwölfjährigen Sternsinger besuchen die dritte bis sechste Klasse der Elsterlandgrundschule sowie der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ in Herzberg oder sind Mitglieder des Kinderchores der Kirchengemeinde St. Marien. Ihr diesjähriges Engagement steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“. Mit ihrer Spendenaktion unterstützen sie Projekte in Bangladesch, darunter die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) in Jessore sowie das Berufsausbildungszentrum der Caritas. „Ich bin beeindruckt von dem Engagement der Kinder. Sie zeigen, dass man auch in jungen Jahren Verantwortung übernehmen kann – für mehr Gerechtigkeit in der Welt“, sagte Landrat Christian Jaschinski beim Empfang in der...
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Wegfall des Widerspruchs gegen die Übermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr

Zum 1. Januar 2026 ist im Rahmen des „Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes“ eine gesetzliche Änderung in Kraft getreten, die die bisherige Übermittlungssperre an die Bundeswehr aufhebt. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten Einwohner der Datenübermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr widersprechen. Ziel der Neuregelung ist die Umsetzung des modernisierten Wehrdienstes. Demnach sind die Meldebehörden nun verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten an die Bundeswehr zu übermitteln. Dazu zählen Familienname, Vorname und Anschrift von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im jeweils folgenden Jahr volljährig werden. Ein Widerspruch gegen diese Datenübermittlung ist seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr möglich. Sämtliche vor diesem Stichtag eingegangenen Widersprüche mussten von der Meldebehörde gelöscht werden. Neue Anträge auf Einrichtung einer Übermittlungssperre können nicht mehr gestellt werden. Die eigentliche Wehrerfassung erfolgt künftig ausschließlich durch die Bundeswehr und gehört nicht mehr zu den Aufgaben der Meldebehörden. Andere bestehende Widerspruchsrechte, beispielsweise gegen...
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Engagement im Café Sprachbrücke gewürdigt

Forst (Lausitz), 21. Januar 2026 – Die ehrenamtlich Engagierten des integrationsfördernden Projekts „Café Sprachbrücke“ kamen am 21. Januar 2026 zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Im Mittelpunkt standen die Würdigung der im vergangenen Jahr geleisteten Arbeit sowie die besondere Bedeutung des Ehrenamts für die Integrationsarbeit vor Ort. Bürgermeisterin Simone Taubenek und Herr Zuber, Verwaltungsvorstand für Service, Bildung und Personal, nutzten die Gelegenheit, um den Ehrenamtlichen persönlich ihren Dank auszusprechen. Als sichtbares Zeichen der Anerkennung überreichte die Bürgermeisterin eine Urkunde verbunden mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Damit unterstrich sie die zentrale Rolle des Ehrenamts für das gesellschaftliche Miteinander in der Stadt Forst (Lausitz). „Das Café Sprachbrücke lebt von Menschen, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz einbringen. Ihr Engagement schafft Begegnungen, baut Brücken zwischen Kulturen und stärkt den Zusammenhalt in unserer Stadt. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für ein offenes und solidarisches Miteinander“, betonte Bürgermeisterin Simone Taubenek. Neben dem offiziellen...
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r: Sie haben die Kleiderkammer 2016 aus der Taufe gehoben und freuten sich über die Wertschätzung, die ihnen bei dieser Veranstaltung von Seiten der Stadt und des Landkreises entgegengebracht worden ist.

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10 Jahre Kleiderkammer in Spremberg/Grodk

Als 2015 plötzlich Flüchtlinge in großer Zahl nach Deutschland kamen, standen die Kommunen vor der Herausforderung, sie unterzubringen, ärztlich zu versorgen und Mitmenschlichkeit zu zeigen. Schnell stießen die, die mit diesen Aufgaben betraut waren, an ihre Grenzen. Denn neben diesen grundsätzlichen wollten auch ganz alltägliche Fragen geklärt werden: Woher bekommen die Menschen Kleidung, ein Paar neue Schuhe? Gibt es jemanden, der Spielzeug verschenken würde? Ein Regal? Bettwäsche? Wie in vielen anderen Kommunen auch entstand aus dieser Situation heraus in Spremberg/Grodk die Kleiderkammer der Freiwilligenagentur, deren Träger wiederum die Volkssolidarität ist. Am Donnerstag, dem 22. Januar, wurde der 10. Geburtstag der Kleiderkammer mit einem großen gemeinsamen Frühstück gefeiert. Wichtige Gründungsmitglieder erinnerten sich an die Anfangszeit und den teils mühsamen Weg, um finanzielle Unterstützung zu bekommen sowie Freiwillige, die einfach kräftig mit anpacken, wenn es nötig wurde. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier bedankte sich für die ein Jahrzehnt lang geleistete ehrenamtliche Arbeit, die nicht hoch genug zu...
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Blick in Chronik, unbekannter Autor, hier Ansicht der alten Taschenpforte

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Techell 2.0

Geschichtsinteressierte erinnern sich sicherlich noch an die 2011 erfolgte Rückkehr und spätere Präsentation der umfangreichen Chronik des Kupferschmieds Karl Friedrich Techell (1759 bis 1846). Der Bautzener Bürger verfasste zu seinen Lebzeiten eine umfangreiche Chronik, in der er einen Zeitraum vom 6. Jahrhundert bis 1844 beschrieb. Dabei sind einige Bände für die Erforschung des 19. Jahrhunderts besonders wertvoll, da Techell in ihnen seine eigenen Erlebnisse aus erster Hand festhielt. Die Chronik war fast 150 Jahre verschollen, bevor sie 2006 bei einer Auktion wiederauftauchte. Erst einige Jahre später war es der Stadt Bautzen mit Hilfe der Volksbank Bautzen möglich, die Chronik anzukaufen, zu restaurieren und zu digitalisieren. Seit der öffentlichen Präsentation 2013 ist sie online über https://www.archivverbund-bautzen.findbuch.net/php/main.php#3638303032y1-3 einsehbar. Bisher stand vor allem Techells vielbändige Stadtchronik im Mittelpunkt der Betrachtung. Weniger bekannt ist, dass er vor deren Abfassung ab 1810 eine zweibändige Schützenchronik niederschrieb. Der Kupferschmied war nämlich außerdem Mitglied der Bautzener...
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Bautzen gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist seit 1996 der bundesweite Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass lädt die Stadt Bautzen auch im Jahr 2026 zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 27. Januar 2026, um 11.00 Uhr am Gedenkstein für die Opfer des Außenlagers des Konzentrationslagers Groß-Rosen statt. Der Gedenkstein befindet sich an der Neuschen Promenade am Eingang zum Alstom-Gelände. In einem würdigen Rahmen erinnert die Stadt an das Schicksal der Häftlinge des Außenlagers des Konzentrationslagers Groß-Rosen, das von Oktober 1944 bis April 1945 in Bautzen bestand. Die Gefangenen wurden unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit herangezogen, unter anderem zur Fertigung von Teilen für die Rüstungsindustrie sowie zum Bau von Panzersperren und Schützengräben. Mit einem kulturellen Rahmenprogramm wird der Opfer gedacht und ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Die Gedenkveranstaltung ist öffentlich, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Stadt Bautzen lädt alle Bürger herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und gemeinsam ein stilles...
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Stadthalle Cottbus zum Jahresempfang

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Stadt Cottbus lud zum Jahresempfang 2026 in die Stadthalle

Cottbus – Die Stadt Cottbus hat am 21. Januar zum traditionellen Jahresempfang in die Stadthalle Cottbus eingeladen. Rund 900 Gäste aus Wirtschaft, Ehrenamt, Politik und Gesellschaft folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Stadt. Neben Oberbürgermeister Tobias Schick richtete auch Brandenburgs Innenminister René Wilke das Wort an die Anwesenden. In seiner Rede ging Wilke auf die derzeit vielerorts spürbare angespannte Stimmung im Land ein. Er sprach sowohl wirtschaftliche Unsicherheiten als auch gesellschaftliche Herausforderungen an, insbesondere im Zusammenhang mit Migration und Integrationsfragen. Dabei verwies er auf Probleme, die sich unter anderem im Schulalltag – auch in Cottbus – bemerkbar machen. Oberbürgermeister Tobias Schick griff die bestehenden Herausforderungen ebenfalls auf, wählte dabei jedoch einen stärker auf die Stadtentwicklung ausgerichteten Ton. Er betonte seinen Anspruch, bürgernah zu handeln, Entscheidungswege kurz zu halten und weiterhin im engen Dialog mit den Cottbusern zu stehen. Seine Rede war ausführlich, zugleich persönlich...
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Der Mitmachflyer

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Mitmachausstellung „Tagesordnung: Kindheit“ startet am 11. März in Berlin

Cottbus/Berlin – Ein Raum mit 5.000 Kuscheltieren, die Nähe, Trost und Geborgenheit symbolisieren – all das, was vielen Kindern heute oft fehlt: Dieses eindrucksvolle Bild wird Realität in der Mitmachausstellung „Tagesordnung: Kindheit“, die am 11. März um 16 Uhr in der Landesvertretung Brandenburgs im Berliner Regierungsviertel eröffnet wird. Die Zahlen sind erschütternd: 72.800 Fälle von Kindeswohlgefährdung allein im Jahr 2024. Viel zu oft bleiben die Stimmen der Kinder leise und unsichtbar. Die Ausstellung macht sie sichtbar, hörbar und unübersehbar. Ein Raum voller Kuscheltiere, Briefe und Bilder wird zum Mahnmal – ein Appell an Politik, Gesellschaft und jeden Einzelnen. Warum 5.000 Kuscheltiere? Die Zahl ist symbolisch: Jedes Kuscheltier, jeder Brief und jedes Bild verstärkt die Botschaft und zeigt, dass Kinderstimmen zählen. Die Ausstellung ist eine Wette auf die Gesellschaft – gemeinsam können wir zeigen, dass wir die Bedürfnisse und Rechte von Kindern ernst nehmen. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Katrin Krumrey, Beauftragte für Kinder und Jugendliche des Landes Brandenburg. Mitmachen kann jeder Jeder...
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274 Ideen für die Görlitzer Stadtteile

Görlitz – Bis zum 31. Dezember 2025 konnten die Bürger der Stadt Görlitz ihre Ideen für Projekte in den acht Beteiligungsräumen der Bürgerbeteiligung einreichen. Über den Bürgerrat der Beteiligungsräume, die Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung sowie das Online-Formular unter www.goerlitz.de/projektideen gingen insgesamt 274 Vorschläge ein. Die Ideen decken ein breites Spektrum an Interessen und Bedarfen ab: von kleineren Maßnahmen wie dem Aufstellen von Sitzbänken und Abfallbehältern, der Markierung von Zebrastreifen oder dem Anbringen von Verkehrsschildern bis hin zu umfangreicheren Vorhaben wie der Errichtung von Saunen oder Outdoor-Fitnessanlagen. Nicht alle Vorschläge lassen sich direkt umsetzen. Vorhaben wie Zebrastreifen oder Verkehrsschilder müssen den geltenden verkehrsrechtlichen Vorgaben entsprechen. Daher werden die zuständigen Fachämter in die Bewertung der Projektideen einbezogen, um deren Realisierbarkeit zu prüfen. Auch die Kosten spielen eine Rolle: Jeder Beteiligungsraum verfügt über ein Budget von 1 Euro pro Einwohner und Jahr. Größere Projekte, wie etwa große Outdoor-Sportgeräte, überschreiten diesen Etat und...
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Hochzeit im Amt Burg/Spreewald

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Ganzjährig heiraten liegt im Trend

Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota) – Im Standesamtsbezirk Burg (Spreewald), zu dem auch Kolkwitz/Gołkojce, Drebkau/Drjowk und Neuhausen/Spree gehören, ist die Zahl der Eheschließungen im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 146 Trauungen registriert – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. „Seit September sind wir wieder voll besetzt und konnten mehr Paaren das Ja-Wort geben“, berichtet Lysann Pehla, Leiterin des Standesamtes. In den Vorjahren hatte ein hoher Personalausfall zu einem Terminstopp geführt. 48 Trauungen fanden im Trauraum des Burger Amtsgebäudes statt, 14 auf dem Steinitzhof in Drebkau/Drjowk, je fünf in Kolkwitz und Neuhausen. Besonders beliebt waren die gewidmeten Trauorte: Angeführt von „Zur Alten Schule“ in Burg-Kauper mit 13 Hochzeiten, gefolgt vom „Bleiche Resort & Spa“ mit neun, dem „Alten Backhaus“ und dem Milanhof mit je acht Trauungen. Auch das Annemarie-Schulz-Haus, die Koselmühle in Glinzig/Glinsk und das Schloss Laubsdorf wurden genutzt. Trend zu ganzjährigem Heiraten: Trotz der Beliebtheit der Monate Mai bis September waren alle Trausamstage 2026 bereits ausgebucht. 20 Paare nutzten 2025 die...
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Die Scheckübergabe

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Aus einer Wette wird eine Spende

Im Rahmen der Eröffnung des BiFi-Werks von Jack Link’s am 18. Juli 2025 in Guben entstand aus einer humorvollen Begebenheit ein soziales Engagement mit nachhaltiger Wirkung. Während seiner Rede stand Ron Speelman, Supply Chain Director EMEA bei Jack Link’s, vor der Herausforderung, den anwesenden Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke entgegen der üblichen Etikette mit dem Vornamen anzusprechen. Aus dieser Situation entwickelte sich im Kreis der Mitarbeitenden eine Wette, aus der schließlich eine Spende für einen guten Zweck hervorging. Die ursprünglich angesetzte Spendensumme von 400 Euro wurde durch Bürgermeister Fred Mahro um weitere 100 Euro aufgestockt, sodass insgesamt 500 Euro für soziale Einrichtungen in Guben zur Verfügung standen. Wie Ron Speelman erläuterte, sollten die Mittel gezielt Gubener Vereine und soziale Einrichtungen unterstützen. Initiativen dieser Art verdeutlichten, wie wichtig es sei, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftliche Impulse setzen, sondern auch soziale Verantwortung für ihr regionales Umfeld übernehmen. Im Dezember 2025 wurde die Spendensumme im Zuge eines Führungswechsels bei Jack Link’s...
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Spremberger Bürgermeisterin lädt zum Babyempfang 2026 ein

Spremberg/Grodk, 24. April 2026 – Bürgermeisterin Christine Herntier lädt am Freitag, 24. April 2026, zum Babyempfang in das Mehrgenerationenzentrum (MGZ) Bergschlösschen ein. Eingeladen sind die Eltern aus der Stadt Spremberg/Grodk sowie aus allen 14 Ortsteilen mit ihren im Jahr 2025 geborenen Kindern. Beginn der Veranstaltung ist um 15.30 Uhr. Im Rahmen des Babyempfangs erhalten die Familien Tipps und Informationen für eine gesunde Entwicklung der Kinder. Zudem wird über Betreuungsmöglichkeiten in Kindertagesstätten und Tagespflegestellen informiert. Ein kleines Programm, Spielmöglichkeiten für die Kinder sowie ein Begrüßungsgeschenk runden die Veranstaltung ab. Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis zum 15. April 2026 gebeten. Erforderlich sind der Name der Eltern sowie das Geburtsdatum des Kindes. Die Anmeldung nimmt Christian Bennemann, Beauftragter für Gleichstellung und soziale Projekte bei der Stadt Spremberg/Grodk, entgegen. Kontakt: Christian Bennemann Stadt Spremberg/Grodk Am Markt 1, 03130 Spremberg/Grodk Telefon: 03563 340-150 E-Mail: c.bennemann@stadt-spremberg.de.
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Preisverleihung „Sterne des Sportes“ in Gold

Bundesfinale der „Sterne des Sports“ 2025: Der Förderverein der Bauhausschule Cottbus ist dabei Ehrung in Berlin durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Rahmen des bedeutendsten Wettbewerbs für den deutschen Vereinssport Frankfurt am Main/Berlin, 17. Dezember 2025 – Herausragendes gesellschaftliches Engagement sowie kreative Sportvereinsentwicklung werden am 26. Januar 2026 auf der ganz großen Bühne gewürdigt – und mittendrin ist auch der Förderverein der Bauhausschule Cottbus. Er vertritt Brandenburg beim 22. Bundesfinale der „Sterne des Sports“, dem bedeutendsten Wettbewerb für den deutschen Vereinssport, initiiert durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Nachdem der Förderverein bereits im November auf Landesebene für seine Initiative „Eine Schule, ein Team – wir bewegen uns!“ mit dem „Großen Stern des Sports“ in Silber ausgezeichnet wurde, hofft er nun auf den Bundessieg und den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2025 – sowie die Siegprämie in Höhe von 10.000 Euro. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den Gewinnerverein gemeinsam mit DOSB-Präsident...
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Kranzniederlegung in 2025

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Erinnern, Gedenken, Verantwortung übernehmen in Spremberg

Aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus finden am Dienstag, 27. Januar 2026, in Spremberg/Grodk mehrere Gedenk- und Informationsveranstaltungen statt. Am Vormittag werden zwei stille Kranzniederlegungen durchgeführt: Um 10:00 Uhr an der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg sowie um 10:30 Uhr am Gedenkstein Gosda auf dem Waldfriedhof. Veranstalter der Kranzniederlegungen ist die Stadt Spremberg/Grodk. Seitens des Veranstalters wird darauf hingewiesen, dass es ausschließlich dem Veranstalter, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaften, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sowie der Stadtverordnetenversammlung und deren Teilen gestattet ist, Kränze oder Blumengebinde mit Inschrift niederzulegen. Kränze oder Blumengebinde von Dritten sind nur ohne Inschrift zulässig. Ausnahmsweise sind allgemeine Gedenkinschriften ohne Bezug auf eine bestimmte Gruppierung oder Vereinigung erlaubt. Am Abend findet um 18:30 Uhr im Spreekino Spremberg eine öffentliche Lesung mit der Zeitzeugin Irene Bindel statt. Bereits am Vormittag liest Irene Bindel für Schüler des...
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Große Freude bei der #WHY!NACHT 2025: Hauptgewinnerin Finnja Müller freut sich über ihr Nintendo Switch Sports-Set. Gemeinsam mit einer Freundin war sie erstmals beim Stadtwandler-Gewinnspiel unterwegs.

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Adventszauber und Gemeinschaft zum Jahresende in Hoyerswerda

Wenn in Hoyerswerda grüne Sterne in den Schaufenstern leuchten, liebevoll geschmückte Ladenbäume die Wege säumen und Familien aufmerksam durch die Innenstadt schlendern, ist klar: Es ist wieder #WHY!NACHT. Auch 2025 hat das besondere Adventsformat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Zauber, Zusammenhalt und Lebensfreude in gemeinschaftlichen Aktionen stecken. Im Mittelpunkt der #WHY!NACHT stand erneut das Stadtwandler-Gewinnspiel, das die Innenstadt in eine spielerische Entdeckungstour verwandelte. Begleitet vom kleinen Weihnachtswichtel Wuschel begaben sich große und kleine Besucher auf die Suche nach verlorenen Wichtel-Accessoires, die in den Schaufenstern der teilnehmenden Händler und Akteure versteckt waren. Aus den gesammelten Hinweisen ergab sich das Lösungswort „TESCHENMARKT“. Ganz nebenbei entdeckten die Teilnehmenden dabei die Vielfalt der Hoyerswerdaer Innenstadt – vom lokalen Einzelhandel über Gastronomie und Dienstleistungen bis hin zu Veranstaltungen und besonderen Orten. Die Resonanz auf das Mitmachangebot war groß: Insgesamt wurden 485 Gewinnspielkarten abgegeben, davon 326 gültige Einsendungen. Mehrfachabgaben...
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Siegelübergabe und strahlende Gesichter in Beeskow

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Beeskow erneut als „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet

Am 16. Januar 2026 wurde der Stadt Beeskow das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für weitere drei Jahre überreicht. Die Auszeichnung würdigt das kontinuierliche Engagement der Stadt, die Interessen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig in Verwaltung und Stadtentwicklung zu verankern. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen zeichnete Beeskow am Freitag offiziell erneut als „Kinderfreundliche Kommune“ aus. Mit der Siegelverlängerung wird insbesondere der zweite Aktionsplan der Stadt gewürdigt, der an die bereits erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans anknüpft. Beeskow nimmt seit 2020 am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und erhielt 2022 erstmals die Auszeichnung. Bürgermeister Robert Czaplinski nahm das Siegel im Beisein von Steffen Freiberg, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, sowie Vertretern des Vereins Kinderfreundliche Kommunen entgegen. Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins, gratulierte der Stadt und hob die Bedeutung der kontinuierlichen Umsetzung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene hervor. „Die erneute Auszeichnung als kinderfreundliche Kommune ist für Beeskow...
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Flyer zur Veranstaltung

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Gubener Stadtgeschichte einmal anders erleben

Am Freitag, 06. Februar 2026, um 18:00 Uhr lädt der Heimatforscher Andreas Peter zu einer besonderen literarischen Veranstaltung in die Stadtbibliothek Guben ein. Unter dem Titel „Guben – eine Stadt für Romane“ werden drei Werke vorgestellt, die die Stadt und ihre Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln lebendig werden lassen. Im Mittelpunkt stehen die Romane „Der Teufel in Guben“, „Die guten Jahre“ und „Die Färber von Guben“. Mit kenntnisreichen Einblicken in historische Hintergründe und reale Bezüge der Geschichten zeigt Andreas Peter auf, wie eng Literatur und Stadtgeschichte miteinander verwoben sind. Die Veranstaltung bietet Interessierten die Möglichkeit, Guben einmal aus literarischer Perspektive neu zu entdecken und historische Zusammenhänge auf unterhaltsame Weise zu erleben. Der Eintritt ist frei.
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Ein Abend im Zeichen der Erinnerung

Görlitz – Am 15. Januar 2026 erfüllte Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du Temps das Kulturforum Görlitzer Synagoge mit seiner einzigartigen Klangsprache. Das 1941 im Kriegsgefangenenlager Stalag VIII A entstandene Werk verbindet rhythmische Brüche, spirituelle Intensität und poetische Klangbilder zu einer Reflexion über Freiheit, Hoffnung und menschliche Widerstandskraft – und bleibt auch heute ein Sinnbild für Mitgefühl und Verantwortung. „Das Konzert ist für uns stets eine besondere Erfahrung“, erklärt Klaudyna Michalska-Tomyślak, Leiterin der Messiaen-Tage. „In diesem Jahr erklang das Quartett wie gewohnt am Tag seiner Uraufführung, jedoch nicht am ursprünglichen Aufführungsort. Das Europäische Zentrum Erinnerung, Bildung, Kultur wird derzeit renoviert. Dennoch konnte das Werk in der Synagoge seine musikalische Tiefe und den historischen Zusammenhang eindrucksvoll vermitteln.“ Das internationale Ensemble Baltic Neopolis Virtuosi interpretierte das Quartett mit höchster Präzision und Sensibilität, wodurch die emotionale und existenzielle Kraft der Musik unmittelbar erfahrbar wurde. Vor der Aufführung führte Alexandra...
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Den Abschluss des gemütlichen Beisammenseins auf dem Marktplatz bietet eine exklusive Feuer- und LED-Show zur Feier des Tages der Ersterwähnung.

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Luckauer Auftakt ins Jubiläumsjahr

Mit einer festlichen Auftaktveranstaltung startet die Stadt Luckau am 29. Januar 2026 offiziell in ihr Jubiläumsjahr „750 Jahre Luckau“. Der Termin markiert zugleich den Tag der Ersterwähnung der Stadt vor genau 750 Jahren. Grundlage dafür ist eine historische Urkunde, die einen Streit um Honigabgaben dokumentiert und als ältestes erhaltenes Zeugnis der Stadtgeschichte gilt. Der öffentliche Auftakt beginnt am 29. Januar um 15 Uhr auf dem Luckauer Marktplatz. Nach der Eröffnungsrede von Bürgermeister Gerald Lehmann wird die Theaterloge Luckau die Szene der historischen Ersterwähnung nachspielen. Im Anschluss werden die Jubiläumsfahnen gehisst, das Orchester grenzenlos sorgt für die musikalische Begleitung. Ein besonderer Moment ist die Namenstaufe des Luckauer Stiermaskottchens. Noch vor Einbruch der Dunkelheit entsteht das erste „750-Luckau-Foto“ aus der Vogelperspektive: Alle Anwesenden sind eingeladen, sich zur Zahl 750 aufzustellen und Teil des gemeinsamen Jubiläumsfotos zu werden. Den Abschluss des Nachmittags bildet eine exklusive Feuer- und LED-Show auf dem Marktplatz. Direkt im Anschluss wird um 17 Uhr im...
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Innenminister Willke, Bildungsminister Freiberg und OB Schick stellen sich den Fragen der Presse in Sachsendorf

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Gemeinsames Vorgehen gegen Gewalt an Schulen in Cottbus

Der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick hat sich am Freitag mit Brandenburgs Innenminister René Wilke und Bildungsminister Steffen Freiberg zu einem gemeinsamen Austausch getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Situation im Stadtteil Sachsendorf sowie Gewaltvorfälle an Cottbuser Schulen. Ziel der Beratungen ist die Vorbereitung eines sogenannten „Cottbus-Gipfels“, der im Frühsommer stattfinden soll. Thematisiert wurden unter anderem aufenthaltsrechtliche Maßnahmen bei Familien mit Migrationshintergrund sowie Fragen der Sicherheit auf Schulhöfen, Schulwegen und im Stadtteil Sachsendorf. In den Gesprächen wurde ein umfangreiches Maßnahmenpaket erörtert, das repressive, präventive und landesweit ordnende Elemente umfasst und bereits erste Wirkung zeigt. Innenminister René Wilke betonte, dass die vergangenen Wochen für die Stadt Cottbus und die Stadtgesellschaft sehr herausfordernd gewesen seien. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den zuständigen Landesministerien seien alle Unterstützungsmöglichkeiten geprüft worden. Das entwickelte Maßnahmenpaket solle auch als übertragbares Modell für vergleichbare Situationen...
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Im Rahmen des offiziellen Presserundgangs durch die Brandenburghalle 21a; Minister Besuch am Elbe-Elster Stand. Vlnr. Hanka Mittelstädt, Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg; Mandy Niersberger Inhaberin „Blütenmädchen“; Tina Faber Sachbearbeiterin Tourismusförderung des Landkreises Elbe-Elster; Brandenburgs erster Erntekönig Christian Braune sowie Dorothee Berger, Vorstandsvorsitzende von pro agro e.V.

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Elbe-Elster startet Grünen-Woche-Auftritt mit regionaler Geschichte

Elbe-Elster / Berlin – Mit einer persönlichen und zugleich beispielhaften Geschichte startet der Landkreis Elbe-Elster seinen diesjährigen Auftritt auf der Grünen Woche in Berlin. Im Mittelpunkt steht zum Auftakt das „Blütenmädchen“: Inhaberin Mandy Niersberger, deren Wurzeln im Landkreis Elbe-Elster liegen, hat sich in Berlin ein florales Geschäft aufgebaut und sich bewusst dafür entschieden, einen Teil ihrer unternehmerischen Tätigkeit wieder in die Heimat zurückzuverlagern. In Finsterwalde entstand eine Trockenblumen-Manufaktur, die zeigt, dass Kreativität und Unternehmergeist auch im ländlichen Raum erfolgreich wachsen können. Zur Grünen Woche präsentiert sie den eigens entwickelten Elbe-Elster-Blütenkranz – einen handgefertigten Trockenblumen-Türkranz, der regionale Gestaltung mit einem sozialen Gedanken verbindet. Pro verkauftem Kranz wird ein Euro an den Tierschutzverein Finsterwalde gespendet. Das Produkt steht damit beispielhaft für regionale Wertschöpfung, die Verantwortung und Verbundenheit einschließt. Der Messeauftritt des Landkreises Elbe-Elster versteht sich dabei nicht nur als Präsentation regionaler Produkte,...
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Plakat Gesunde Kommune Forst/Lausitz

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Projekt „Gesunde Kommune“ in Forst (Lausitz)

Mit dem von der Techniker Krankenkasse geförderten Projekt „Gesunde Kommune“ setzt die Stadt Forst (Lausitz) einen klaren Schwerpunkt auf Prävention und nachhaltige Gesundheitsförderung. Nach Abschluss der bis Dezember 2025 durchgeführten Bürgerbefragung, an der sich zahlreiche Einwohner beteiligt haben, werden die ersten Ergebnisse nun öffentlich vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Bürgermeisterin Simone Taubenek unterstreicht die Bedeutung des Projektes: „Gesundheit ist eine grundlegende Voraussetzung für Lebensqualität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Stärke. Gerade im Strukturwandel ist es wichtig, Gesundheit als Querschnittsthema zu begreifen – von der frühkindlichen Bildung über Schule und Arbeitswelt bis ins Ehrenamt. Mit dem Projekt ,Gesunde Kommune‘ wollen wir die Menschen vor Ort einbeziehen, konkrete Bedarfe aufgreifen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.“ Fachforum „Gesunde Kommune“ für Fachkräfte Den Auftakt der Veranstaltungsreihe bildet das Fachforum „Gesunde Kommune“ am Donnerstag, 22. Januar 2026, von 10:00 bis 15:30 Uhr im Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte...
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Babyempfang 2025 der Stadt Senftenberg mit glücklichen Eltern

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Babyempfang der Stadt Senftenberg 2026

Die Stadt Senftenberg lädt am Freitag, 20. Februar 2026, zum traditionellen Babyempfang in das Kulturschiff im Familienpark Großkoschen ein. Eingeladen sind alle Senftenberger Familien, deren Kinder im Jahr 2025 geboren wurden. Rund 110 Kinder kamen im vergangenen Jahr in Senftenberg zur Welt. Diesen Anlass möchte die Stadt nutzen, um ihre jüngsten Einwohner in besonderer Atmosphäre willkommen zu heißen. Zwischen 15 und 18 Uhr erwartet die Familien ein gemütlicher Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, einem Spiel- und Krabbelbereich sowie Gesprächsmöglichkeiten mit lokalen Fachkräften aus den Bereichen Familie und Gesundheit. „Jedes einzelne Senftenberger Kind liegt der Stadt Senftenberg am Herzen und bestärkt uns in unserer Aufgabe, eine kinderfreundliche Kommune zu sein“, sagt Anne Dick vom Amt Bildung, Soziales und Kultur. „In angenehmer Atmosphäre erhalten die Familien Raum für Begegnung und Austausch sowie wichtige Tipps und Unterstützungsangebote.“ Auch Bürgermeister Andreas Pfeiffer wird vor Ort sein und den Familien ein kleines Willkommensgeschenk überreichen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 4. Februar 2026...
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Willkommen in der Meckerfabrik Spremberg

In der Winterferienwoche vom 2. bis 6. Februar verwandelt sich das Bergschlösschen in Spremberg in eine besondere Fabrik: die Meckerfabrik. Hier ist Meckern ausdrücklich erlaubt. Alles, was nervt, ärgert oder als ungerecht empfunden wird, darf offen ausgesprochen und kreativ verarbeitet werden. Aus den Ideen der Teilnehmer entstehen Motzgeschichten und -bewegungen, ein Meckerchor sowie kreative Arbeiten mit Siebdruck, Boomwhackers und weiteren künstlerischen Ausdrucksformen. Spielerisch, offen und fantasievoll wird das Meckern in Szenen, Texte, Bilder und Aktionen übersetzt. Dabei findet jeder seinen Platz und hat Zeit, Neues auszuprobieren und eigene Ideen umzusetzen. Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren und findet von Montag bis Freitag jeweils von 9.30 bis 16.00 Uhr statt. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Präsentation, zu der auch Familie und Freunde eingeladen sind. Die Teilnahme ist kostenfrei und beinhaltet ein warmes Mittagessen. Voraussetzung ist eine verlässliche Anwesenheit während der gesamten Woche. Der Workshop wird in Kooperation mit der Lausitziade, dem SOS-Kinderdorf...
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Bildung, Medien und Gesundheit mobil und wohnortnah

Mit dem neuen Bibliotheks- und Gesundheitsmobil startet die Stadt Cottbus/Chóśebuz ein innovatives Pilotprojekt, das Bildung, Medien und Gesundheitsinformation erstmals mobil und wohnortnah miteinander verbindet. Das umgebaute Fahrzeug – ein ehemaliger Rettungstransportwagen – wird künftig in Stadt- und Ortsteilen eingesetzt und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt. An Bord finden sich Bücher und Medien der Stadt- und Regionalbibliothek zur Ausleihe und Module zur Gesundheitsberatung der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT). Das Pilotprojekt wird vom Fachbereich Kultur der Stadt Cottbus/Chóśebuz verantwortet und in enger Kooperation mit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT), dem Fachbereich Feuerwehr so- wie weiteren kommunalen und lokalen Partnern umgesetzt. Ziel ist es, Zugänge zu Bildungs- und Gesundheitsangeboten niedrigschwellig zu ermöglichen, digitale Barrieren abzubauen und die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Das Mobil vereint drei zentrale Module: Im Bibliotheksmodul können Bürgerinnen und Bürger Bücher und andere Medien ausleihen und...
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Royal Air Force erinnert an den „Long March“

2026 sind Armeeangehörige der Royal Air Force wieder auf den Spuren der Geschichte von Żagań (Polen, ehem. Sagan) über Bad Muskau nach Spremberg/Grodk. Der LONG MARCH findet unter der Bezeichnung EX PER ARDUA EAGLE 2026 statt. Zum Abschluss des Marsches findet am Sonntag, 25. Januar, ein Gedenkappell in Spremberg/Grodk im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße statt. Am Marsch nehmen 26 Angehörige der Royal Air Force teil. Mit dem Eintreffen der Marschteilnehmer aus Richtung Halbendorf/Brězowka – Schleife/Slepo – Graustein/Syjk kann voraussichtlich zwischen 15:00 und 16:00 Uhr gerechnet werden. Die Marschteilnehmer werden von einem Unterstützungsteam mit vier Fahrzeugen begleitet. Stadteinwärts führt die Strecke über die Muskauer Straße, Schloßstraße, Bahnhofstraße, Grazer Straße, Forster Landstraße bis zum ehemaligen Güterbahnhof in der Bregenzer Straße. Die Marschteilnehmer erinnern mit ihrem Marsch an die Evakuierung von mehreren Tausend Kriegsgefangenen, die in den Wintermonaten 1944/45 vom Stammlager Luft III (Stalagluft III) in Sagan (heute Polen) auf dem Weg über Halbau, Leippa, Priebus, Lugnitz,...
3 min
Plakat zur Wahl der 34. Rosenkönigin

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34. Forster Rosenkönigin gesucht

Der Traum, einmal Königin zu sein, begleitet viele Mädchen seit ihrer Kindheit. In der Rosenstadt Forst (Lausitz) kann dieser Traum Wirklichkeit werden: Die Stadt sucht die 34. Forster Rosenkönigin und bietet einer engagierten jungen Frau die besondere Möglichkeit, die Stadt zu repräsentieren und die Nachfolge von 33 beeindruckenden Amtsinhaberinnen anzutreten. Gesucht wird eine Bewerberin mit Interesse an der Kultur und Geschichte der Rosenstadt, Freude am öffentlichen Auftreten und der Bereitschaft, sich aktiv in das Stadtleben einzubringen. Dazu gehören die Teilnahme an Veranstaltungen ebenso wie ehrenamtliches Engagement und eine starke Identifikation mit Forst (Lausitz). Mit dem Amt der Forster Rosenkönigin ist ein stilvoller und repräsentativer Auftritt verbunden. Ein maßgeschneidertes Kleid, passender Schmuck sowie ein professionelles Styling gehören zur Ausstattung. Die Rosenkönigin vertritt die Stadt bei zahlreichen Anlässen, engagiert sich in sozialen Projekten und ist in verschiedenen Medien präsent. Für ihr Engagement erhält sie eine Aufwandsentschädigung von 1.000 Euro. Darüber hinaus erwartet sie ein ereignisreiches...
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Gruppenbild aller Anwesenden; Foto mit älterem Herren zusammen mit Frau Herntier: Klaus Richter, der seit 60 Jahren Feuerwehrmann ist.

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Langjähriger Einsatz für die Sicherheit der Stadt

In einer feierlichen Veranstaltung wurden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg/Grodk für ihren langjährigen und verlässlichen Dienst ausgezeichnet. Geehrt wurden Feuerwehrangehörige, die seit 10, 20, 30, 40, 60 und sogar 75 Jahren aktiven Dienst leisten. Die Auszeichnungen würdigen Einsatzbereitschaft, Leistungswillen und Treue zur Feuerwehr über viele Jahrzehnte hinweg. Die Medaillen und Urkunden wurden im Auftrag des brandenburgischen Innenministers René Wilke (SPD) überreicht. In ihren Ansprachen betonten die Festredner die herausragende Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung. Gerade in Notlagen sei es unverzichtbar, sich auf Kameraden verlassen zu können, die jederzeit bereit seien zu helfen – unabhängig von Uhrzeit oder persönlichem Aufwand. Auch die regelmäßige Teilnahme an Aus- und Fortbildungen sowie an Übungen wurde als selbstverständlicher Teil dieses Engagements hervorgehoben. Besonders gewürdigt wurde der älteste anwesende Kamerad, Klaus Richter aus Bühlow/Běła. Der 84-Jährige ist seit 1965 Mitglied der Feuerwehr und blickt auf 60 Jahre aktiven Dienst zurück. Ebenfalls...
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Neustart für das Gasthaus „Zur Byttna“ in Straupitz

Straupitz, Januar 2026 – Das traditionsreiche Gasthaus „Zur Byttna“ in Straupitz hat eine neue Zukunft. Zum 1. Januar 2026 hat Olga Müller den Betrieb übernommen und führt ihn künftig als geschäftsführende Betreiberin. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Mann Frank Müller. Ziel ist es, das Gasthaus nach einer Phase des Stillstands wieder zu einem lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Gäste zu machen. Nachdem das Gasthaus Ende 2024 geschlossen und anschließend zum Verkauf angeboten worden war, konnte mit der Familie Müller eine passende Nachfolge gefunden werden. Die Nachricht über den Betreiberwechsel hat sich im Ort schnell herumgesprochen und wird von vielen Gewerbetreibenden und Bürgern ausdrücklich begrüßt. Thorsten Joppich, Inhaber eines Kfz-Servicebetriebs in unmittelbarer Nähe, zeigt sich erfreut über die Entwicklung: „Es ist wirklich klasse, dass sich neue Betreiber gefunden haben. Eine funktionierende Gaststätte ist wichtig für den Ort – gerade auch für Familienfeiern und Veranstaltungen, bei denen größere Räumlichkeiten gebraucht werden. Solche Angebote stärken den gesamten Wirtschaftsstandort Straupitz.“ Auch...
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Mit einem „Blind Date“ ins Lesejahr 2026

Calau. Kaum hat das Jahr 2026 begonnen, lädt die Stadtbibliothek Calau bereits zur ersten Aktion ein, die Lust auf Lesen machen soll. Seit dem 5. Januar können sich Leser auf ein besonderes „Blind Date“ mit einem Buch einlassen. „Wir möchten das Lesejahr 2026 bewusst mit einer Aktion beginnen, die neugierig macht und dazu anregt, neue Lesehorizonte zu entdecken“, erklärt Bibliotheksleiterin Steffi Clemens. Für das „Blind Date“ wurden ausgewählte Bücher liebevoll verpackt und wahlweise mit einem Teebeutel oder einer kleinen Süßigkeit ergänzt. Titel und Cover bleiben verborgen, lediglich ein kurzer Hinweis auf Genre und Inhalt gibt einen ersten Eindruck. Die Bücher können anschließend ganz regulär über das Nutzerkonto ausgeliehen werden. Mit dieser Aktion startet die Stadtbibliothek in ein abwechslungsreiches Veranstaltungsjahr. Geplant sind unter anderem ein „Bücher-Casting“ für Jugendliche sowie zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Familien. Bereits am Donnerstag, 15. Januar, findet um 16:00 Uhr die nächste „VorLeseKuschelZeit“ statt. Vorgelesen wird die Geschichte „Der Mäuseritter“. Der Eintritt ist frei, Kinder ab drei...
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Ein Kind schreibt mit Kreide die Jahreszahl an einen Türrahmen des Rathauses. Die Buchstaben C M B stehen für den lateinischen Segensspruch „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus.

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Spremberger Sternsinger segneten das Rathaus

Die Spremberger Sternsinger besuchten heute, am Dreikönigstag 2026 nicht nur verschiedene Unternehmen, Gewerbetreibende und Institutionen wie das Kraftwerk oder die Feuerwehr, sondern auch das Rathaus. Das ist inzwischen zu einer schönen Tradition geworden. Erstmals gab der neue Pfarrer der katholischen Sankt-Benno-Gemeinde, Dr. Artur Żuk, den Segen "Christus mansionem benedicat", zu deutsch: „Christus segne dieses Haus“. Über der Ratssaaltür sowie am Büro der Bürgermeisterin Christine Herntier wurden die Buchstaben CMB sowie die Jahreszahl 2026 aufgeklebt. Wie jedes Jahr sammelten die Kinder und Jugendlichen an diesem Tag Spenden, in diesem Jahr für die Aktion "Schule statt Fabrik - Sternsinger gegen Kinderarbeit".
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Schappschuss vom Bretterknaller 2025

Sport

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Bretterknaller 2026

Cottbus, Neujahr 2026 – Am Freitag, den 09. Januar 2026, verwandelt sich die Lausitz Arena Cottbus ab 18:00 Uhr erneut in einen Hexenkessel des Hallenfußballs: Der 11. Bretterknaller steht an und verspricht hochklassigen Budenzauber, große Namen und jede Menge Emotionen. Fußballfans dürfen sich auf ein echtes Wiedersehen mit Legenden freuen. Spieler wie Nils Petersen , Torsten Mattuschka , Mario Basler und Thomas Häßler schnüren noch einmal die Schuhe und bringen Glanz vergangener Bundesliga- und Nationalmannschaftszeiten auf das Parkett. Für sportliche Highlights sorgen die Traditionsteams von Energie Cottbus, dem 1. FC Union Berlin, Sparta Prag, Hansa Rostock sowie Cambridge United. Ergänzt wird das hochkarätige Teilnehmerfeld durch eine Bundesliga-Auswahl, die für zusätzliche Spannung sorgt. Schnelle Spiele, technische Raffinessen und packende Duelle sind garantiert – der Bretterknaller steht seit Jahren für Fußball zum Anfassen und beste Unterhaltung für die ganze Familie. Der Bretterknaller ist längst mehr als ein sportliches Event. Die Veranstaltung wird seit jeher von zahlreichen ehrenamtlich tätigen und außerordentlich...
3 min
Der City-Saal in Cottbus während einer Veranstaltung

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City-Saal Cottbus

In Cottbus sorgt die vorübergehende Einstellung der Vermietung eines Saales im Eigentum der Kommunalen Stadtwerke GmbH für Diskussionen. Auslöser war Kritik der SPD-Bundestagsabgeordneten Maja Wallstein, die öffentlich beanstandete, dass der Saal an Gruppen vermietet worden sei, die aus ihrer Sicht einem nicht gewünschten demokratischen Spektrum angehörten. In der Folge entschied der Geschäftsführer der Kommunalen Stadtwerke GmbH, die Vermietbarkeit des Saales vollständig auszusetzen. Diese Entscheidung stößt bei Teilen der Cottbuser Bürgerschaft auf Unverständnis. Der Bürger René Kaltschmidt hat nun eine Petition zur Wiederaufnahme der Saalvermietung initiiert. Ziel der Petition ist es, den Saal erneut für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach Angaben des Initiators diente der Raum in der Vergangenheit regelmäßig als Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, die sich dort unter anderem über kommunale und politische Themen austauschten. „Ein kommunaler Saal sollte ein Ort des offenen Dialogs sein und allen Bürgern im Rahmen der geltenden Gesetze zur Verfügung stehen“, heißt es sinngemäß aus dem Umfeld der Petition. Die...
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Preistabelle ab Januar 2026

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Anpassung der Trinkwasserpreise

Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG beliefert rund 130.000 Menschen in der Region mit Trinkwasser. Ab dem 1. Januar 2026 erhöhen sich die Preise leicht, um die Versorgung sicherzustellen und Investitionen zu ermöglichen. Preisänderung ab 1. Januar 2026 Mengpreis (Trinkwasser): von 1,38 €/m³ auf 1,47 €/m³ (brutto) Grundpreis: von 7,07 € auf 7,61 € (brutto) Auswirkungen auf Haushalte Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Jahresverbrauch von 80 m³ ergibt sich eine Mehrbelastung von ca. 13,68 € brutto pro Jahr (ca. 1,14 € brutto pro Monat). Die Erhöhung erfolgt moderat. Investitionen in die Infrastruktur Für das Jahr 2026 plant die LWG Investitionen von über 14,3 Mio. € zur Erneuerung und Modernisierung von Leitungen und Anlagen. Ziel ist es, die Versorgung dauerhaft zu sichern und Anforderungen der Infrastruktur zu erfüllen. Unabhängige Preisvergleichbarkeit Nach Angabe der Forvis Mazars GmbH & Co. KG (Brandenburg) sowie des bundesweiten VEA-Wasserpreisvergleichs 2025 liegt die LWG weiterhin unter dem Durchschnitt brandenburgischer und bundesweiter Anbieter.
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Trucker Weihnachtsaktion mit LKW Teile 24

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LKW-Teile GmbH unterstützt Trucker-Weihnachtsaktion auf deutschen Rastplätzen

Peitz, Deutschland – Sven Minetzke, Geschäftsführer der LKW Teile GmbH, engagiert sich in der Region für LKW-Fahrer. Auch in diesem Jahr unterstützt er die Weihnachtsaktion des Vereins DocStop, der seit über zehn Jahren Geschenketüten an Rastplätzen verteilt, um Fahrern trotz Parkplatzknappheit eine kleine Freude zu bereiten. Über den Geschäftsführer: Sven Minetzke ist nicht nur Unternehmer, sondern auch selbst Trucker. Heute ist er seltener unterwegs, nimmt sich aber an den Festtagen frei und macht sich mit gepackten Tüten für seine Kollegen auf den Weg. „An die denken Weihnachten wenige Leute“, betont Minetzke. Seit 2020 unterstützt Minetzke die deutschlandweite DocStop-Weihnachtsaktion. Die Tüten, gefüllt mit regional gespendeten, nützlichen Gegenständen, enthalten unter anderem ein Erste-Hilfe-Päckchen, Duschbad, Warnweste, Süßigkeiten wie Lebkuchenherzen und Weihnachtsmänner sowie einen Glückskeks. Zusätzlich gibt es eine Infobroschüre zur ärztlichen Versorgung unterwegs in mehreren Sprachen. Der Verteilbeginn ist Donnerstagmittag, direkt nach dem Gänsebraten. Minetzke und sein Team – darunter auch sein Vater, Jürgen Minetzke...
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34. Forster Rosenkönigin gesucht

Der Traum, einmal Königin zu sein, begleitet viele Mädchen seit ihrer Kindheit. In der Rosenstadt Forst (Lausitz) kann dieser Traum Wirklichkeit werden: Die Stadt sucht ihre 34. Forster Rosenkönigin und bietet damit einer engagierten jungen Frau die besondere Gelegenheit, Forst (Lausitz) ein Jahr lang offiziell zu repräsentieren. Mit dem Amt tritt die neue Rosenkönigin in die Fußstapfen von 33 beeindruckenden Vorgängerinnen und übernimmt eine verantwortungsvolle sowie zugleich ehrenvolle Aufgabe. Gesucht wird eine Bewerberin, die Interesse an der Kultur und Geschichte der Rosenstadt mitbringt, Freude am öffentlichen Auftreten hat und bereit ist, sich aktiv in das städtische Leben einzubringen. Die Teilnahme an Veranstaltungen, ehrenamtliches Engagement sowie eine starke Identifikation mit der Stadt Forst (Lausitz) gehören zu den zentralen Aufgaben. Das Amt der Forster Rosenkönigin ist mit einem majestätischen Auftritt verbunden: Ein maßgeschneidertes Kleid, passender Schmuck sowie professionelles Styling werden zur Verfügung gestellt. Die Rosenkönigin repräsentiert die Stadt bei vielfältigen Anlässen, engagiert sich in sozialen...
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Kinder- und Jugendversammlung

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Wahl des neuen Kinder- und Jugendbeirates in Forst (Lausitz)

Am 10. Dezember 2025 fand in Forst (Lausitz) die Kinder- und Jugendversammlung mit der Wahl des neuen Kinder- und Jugendbeirates statt. Rund 70 Kinder und Jugendliche aus allen Schulen der Stadt nahmen engagiert teil und zeigten damit, wie wichtig ihnen Mitbestimmung und aktive Beteiligung an der Entwicklung ihrer Stadt sind. Vormittag – Workshops und Austausch Der Vormittag stand im Zeichen einer lebendigen Workshoprunde. Sechs Workshops gaben den Teilnehmenden die Gelegenheit, Ideen zu entwickeln, zu diskutieren und eigene Erfahrungen einzubringen: Jugendtag in Forst (Lausitz) Kinderrechte & Beteiligungsformen „BM für einen Tag … alle tanzen nach meiner Pfeife?“ §19 – Wo wollen wir mitreden? Erfahrungsberichte des ehemaligen Kinder- und Jugendbeirates Forst (Lausitz) – The place to be Nachmittag – Wahl des Beirates Am Nachmittag wurde der neue Kinder- und Jugendbeirat gewählt. Zukünftig werden sich 30 Kinder und Jugendliche in den kommenden zwei Jahren für die Interessen ihrer Altersgruppe in Forst (Lausitz) einsetzen. Der nächste Schritt ist der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, die die Wahl offiziell bestätigen wird....
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Frau Uta Klausch von der Volksbank Spree-Neiße eG übergibt den Scheck an die Leiterin des Kinderdomizils Spremberg Frau Corinna Klonz-Wille.

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Volksbank Spree-Neiße eG spendet 1.000 €

Spremberg, Dezember 2025 – Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier des Kinderdomizils Spremberg übergab die Volksbank Spree-Neiße eG einen Scheck in Höhe von 1.000 € aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens an die Einrichtung. Die Spende soll die wertvolle Arbeit der Betreuer und Pädagogen unterstützen, die täglich Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 17 Jahren betreuen. Festliche Scheckübergabe mit prominenten Gästen Zu dem festlichen Anlass war die Volksbank Spree-Neiße eG herzlich eingeladen und wurde von weiteren Sponsoren sowie prominenten Gästen begleitet. Unter ihnen waren Landrat Harald Altekrüger und der stellvertretende Bürgermeister von Spremberg, Frank Kulik. Die Veranstaltung bot den jungen Bewohnern die Möglichkeit, ein abwechslungsreiches Programm zu präsentieren, darunter eine mitreißende Mini-Playback-Show, die die Gäste sichtlich begeisterte. Frau Uta Klausch von der Volksbank Spree-Neiße eG betonte: „Wir freuen uns, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen im Kinderdomizil Spremberg leisten zu können. Es ist uns wichtig, nicht nur finanziell, sondern auch...
3 min
Parlamentarischer Staatssekretär Christian Hirte MdB (2. Reihe 2.v.l.), Oberbürgermeister Thomas Zenker (2. Reihe 3.v.l.), Hejtman Martin Puta (1. Reihe 3.v.l.), Florian Oest (1. Reihe 4.v.l.) und weitere Oberbürgermeister, Bürgermeister und Wirtschaftsve

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Zittauer Erklärung

Die Chance unserer Region Unsere Heimat Oberlausitz in der Euroregion Neiße hat enormes Potenzial. Sie liegt im Herzen Europas – zwischen Dresden, Berlin, Breslau, Liberec und Prag. Was früher eine periphere Grenzregion war, hat sich zu einem eng verwobenen Raum entwickelt und soll heute das verbindende Zentrum zwischen Ost und West werden. Das Leben unserer Dreiländerregion ist geprägt vom täglichen Miteinander mit unseren Nachbarn in Polen und Tschechien. Dieses selbstverständliche grenzüberschreitende Leben, Lernen und Arbeiten zählt zu den Besonderheiten unserer Region. Die Kernaufgabe Jetzt gilt es, diese Stärke durch eine moderne Verkehrsinfrastruktur weiter auszubauen – mit demselben Engagement, das unsere Nachbarn bereits zeigen. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung verspricht ausdrücklich: „Zentrale Teile der Verkehrsinfrastruktur nach Polen und in die Tschechische Republik werden zügig ausgebaut. Dafür stellen wir schnellstmöglich Planungsrecht und Finanzierung sicher.“ Dieses Versprechen muss mit dem nächsten Bundeshaushalt umgesetzt werden. Projekte, die uns voranbringen Die Oberlausitz braucht für eine...
Ehrung des ehrenamtlichen Engagements in Spremberg

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Stadt Spremberg/Grodk bedankte sich bei Ehrenamtlern

Mehr als 120 Ehrenamtler sind der Einladung der Freiwilligenagentur Spremberg und der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk gefolgt und hatten sich am Freitagabend in der Gaststätte "Schilfhütte" zur Dankeschön-Veranstaltung eingefunden. Bürgermeisterin Christine Herntier bedankte sich bei allen, die ihre freie Zeit für andere Menschen zur Verfügung stellen: "Wenn wir Sie nicht hätten, die in der sozialen Arbeit, beim Organisieren von Lesenachmittagen, beim Brandschutz, bei der Tafel, bei der Betreuung von Familien in schwierigen Situationen oder bei der Flüchtlingshilfe und in den Sportvereinen - dann wäre der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl hier in unserer Stadt um vieles ärmer. Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert - und dafür danken wir Ihnen!" Sabine Rakel von der Freiwilligenagentur hatte wieder ein zu Herzen gehendes Programm organisiert mit manch spontaner Einlage: So deklamierte die rüstige Seniorin Barbara Franke, die erst jüngst für ihren Einsatz für die Literatursalons als Kunst- und Kulturschaffende geehrt wurde, den "Erlkönig", allerdings in der witzigen Version von Jochen Petersdorf. Ein Riesenapplaus folgte....
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Schüler aus Cottbus protestieren gegen Wehrpflicht

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Schüler aus Cottbus protestieren gegen Wehrpflicht

Cottbus, 5. Dezember 2025 – Heute versammelten sich zahlreiche Schüler aus Cottbus zu einer Protestaktion gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. Unter dem Motto „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ forderten sie in einer Kundgebung im Schillerpark am Nachmittag ein klares Zeichen gegen Zwangsdienst und Militarisierung junger Menschen. Forderungen und Motivation Die Teilnehmer fordern: Ablehnung der Wehrpflicht und aller Formen von Zwangs- oder Bedarfsdiensten. Respekt vor dem Selbstbestimmungsrecht junger Menschen — statt eines verpflichtenden Musterverfahrens. Fokus auf Bildung, Zukunft und Frieden — statt auf Militär und Zwangsdienst. Kontext Der Protest steht im Zusammenhang mit dem geplanten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz der Bundesregierung, das eine verpflichtende Musterung aller 18-Jährigen vorsieht — mit der Option eines Bedarfsdienstes, sollte die Zahl der Freiwilligen nicht ausreichen. Hinzu kommt: Jugendliche in vielen Teilen Deutschlands schließen sich dem Aufruf zum „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ an. Auch in anderen Städten sind Proteste angekündigt. Hintergrund & Bedeutung Mit ihrem Protest...
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16. Forster Adventskalender

Am 1. Dezember eröffnete Bürgermeisterin Simone Taubenek gemeinsam mit der Rosenkönigin Stefanie III. traditionell das erste Adventskalendertürchen des Forster Adventskalender im Rathaus der Stadt. Bei Tee und weihnachtlichem Gebäck wurde fleißig gebastelt und Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben. Ein großer Dank gilt dem Hort der Grundschule Mitte und dem Hort Sonnenstadt für die Unterstützung, sowie der Musikschule Fröhlich und den Kindern für die musikalische Begleitung. Der Forster Adventskalender öffnet in diesem Jahr bereits zum 16. Mal seine Türen - unterschiedliche Forster Einrichtungen, Firmen, Institutionen und Kirchengemeinden laden zu kleinen adventlichen Begegnungen ein. Interessierte sind zu den täglichen Begegnungen an unterschiedlichen Orten herzlich eingeladen. Auf der Homepage der Stadt Forst (Lausitz), unter https://www.forst-lausitz.de/forster-adventskalender.173901.htm können die jeweiligen Türchen des Forster Adventskalender eingesehen werden.
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