L.o Redaktion | Stadt Cottbus
Kulturelles aus der Niederlausitz
Cottbus diskutiert neue Kulturorte
Öffentliche Runde am 30. September in der Kunsthalle
Wie können Kulturorte in Cottbus/Chóśebuz gemeinsam entwickelt und langfristig gesichert werden? Darüber diskutieren Vertreter aus Verwaltung, Politik, Kultur und Stadtentwicklung am Mittwoch, 30.09.2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Kunsthalle Lausitz.
Die Veranstaltung trägt den Titel „Gemeinsinn erleben. Kulturorte kooperativ entwickeln“. Sie gehört zur Kulturentwicklungsstrategie der Stadt und widmet sich neuen Räumen für Kultur, Kreativität und Begegnung. Im Gespräch soll es auch darum gehen, wie Verwaltung, Kulturszene, Politik und Zivilgesellschaft solche Orte gemeinsam tragen können.
An der Diskussion beteiligen sich:
- Doreen Mohaupt, Bürgermeisterin der Stadt Cottbus/Chóśebuz, zur Bedeutung von Kulturorten für die Stadtentwicklung,
- Dr. Carolin Pätsch von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Erfahrungen aus Stadtentwicklung und Städtebauförderung,
- Robert Ambrée von der Montag Stiftung Urbane Räume, der den BOB CAMPUS Wuppertal als Beispiel gemeinwohlorientierter Quartiersentwicklung vorstellt,
- Grit Koalick, Architektin und Künstlerin, mit der Perspektive der Kreativszene,
- Isabel Mayer, Stadtplanerin und Mitglied der Lenkungsgruppe Kulturentwicklungsstrategie.
Luciana Maia von der Agentur Stadtverwicklung Weimar moderiert die Runde. Anlass ist das Erscheinen des Bandes „BOB CAMPUS – von der Magie des Gemeinsinns“ aus der Buchreihe „Gemeinwohl bauen“ der Montag Stiftung.
Die Veranstaltung findet in der Kunsthalle Lausitz, Montreuiler Platz 1, 03046 Cottbus, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
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