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Lausitz, 11.10.2026
Von der Halloween-Kahnfahrt über den Familiensamstag und den "Werwolf"-Abend im Museum Schloss Lübben bis zu Halloween-Partys und Lagerfeuer reicht das Programm.

Tourismus

Lübben feiert Halloween

Kahnfahrten, Museum und Partys vom 28. bis 31. Oktober.

10.10.2026
4 min
In Lübben (Spreewald)/Lubin (Blota) stehen vom 28. bis 31. Oktober Halloween-Kahnfahrten, Familienangebote im Museum und Partys auf dem Programm....
Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande gingen an Olaf Klotzsche aus Arnsdorf, Detlef Gelfort aus Altdöbern und André Bilz aus Ruhland. V.l.: Vorsitzender KFV OSL Torsten Kühn, Kreisbrandmeister Tobias Pelzer, Leiter Werkfeuerwehr Industriepark Lausitz Michael Krabbes, Innenminister Jan Redmann, Olaf Klotzsche, Detlef Gelfort, André Bilz, OSL-Landrat Alexander Erbert.

Gesellschaft

Landkreis OSL ehrt Feuerwehrleute

Silberne Ehrenzeichen für jahrzehntelangen Feuerwehrdienst.

10.10.2026
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Drei Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben das Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande erhalten: Olaf Klotzsche...
Die Handwerksbetriebe in Südbrandenburg zeigen sich widerstandsfähig. Die Entwicklungen der Gewerbegruppen sind unterschiedlich. Wachstum verzeichneten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf wie z. B. Feinwerkmechaniker, Elektromaschinenbauer, Landmaschinenmechaniker, Kälteanlagenbauer oder Metallbauer.

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Das Prinzip der LausitzLabs heißt Making

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12,6 Millionen Euro für die LausitzLabs

Die BTU untersucht den Beitrag der Lernorte zum Strukturwandel

09.10.2026
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Die LausitzLabs starten am Samstag, 10. Oktober 2026, im Startblock B2 in Cottbus offiziell in die Praxis. Das Bildungsprojekt soll Kindern,...

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09.10.2026
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Die Fischereiabgabemarken für 2027 sowie für den Zeitraum 2027 bis 2031 sind ab sofort in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) erhältlich. Ausgabestelle...
L.o Redaktion | Staatskanzlei Brandenburg

Nachrichten aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Lausitzer Projekte erhalten Förderung

Vier Bescheide beim Netzwerktreffen in Schwarzheide übergeben.

Oberspreewald-Lausitz (OSL)
Freitag 09. Oktober 2026
Oberlausitz
Niederlausitz
4 min
Von: L.o Redaktion | Staatskanzlei Brandenburg
Kategorie:
Strukturwandel

In Schwarzheide haben vier Lausitzer Vorhaben Förderbescheide aus dem Bundesprogramm STARK erhalten. Rund 300 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft kamen zu einer Netzwerkveranstaltung zusammen. Brandenburg und Sachsen stellten dabei erstmals gemeinsam vor, welche Projekte das Programm in der Lausitz unterstützt.

Dr. Mandy Pastohr, Präsidentin des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), übergab die Bescheide im Beisein der Chefin der Brandenburger Staatskanzlei, Ministerin Kathrin Schneider, und des sächsischen Staatssekretärs für Infrastruktur und Landesentwicklung, Sören Trillenberg. Die Bescheide gingen an folgende Vorhaben:

  • die Geschäftsstelle des Net Zero Valley Lausitz,
  • „UNESCO 5 – Die Lausitzer UNESCO-Stätten als Perlen einer nachhaltigen Entwicklung in der Lausitz – Erbe gestalten und Menschen verbinden“,
  • das Smart Mobility Lab für Bildung und Technologietransfer in der Lausitz,
  • „TRAIL – Transfer und Innovationen für die Lausitz | Wissen teilen, Wandel gestalten“.

Außerdem wurden geförderte Vorhaben zur Wärmetransformation in der Region Spremberg, Hoyerswerda und Weißwasser vorgestellt. Weitere Themen waren die Entwicklung des Net Zero Valley Lausitz, das Einstein-Teleskop, die touristische Entwicklung des Lausitzer Seenlandes und das Projekt „Jugend bewegt Regionen“.

Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg

Die Wirtschaftsregion Lausitz veranstaltete das Netzwerktreffen zum vierten Mal. Erstmals kamen dabei neben Akteuren aus Brandenburg auch Akteure aus Sachsen zusammen.

Ministerin Kathrin Schneider betonte die Rolle der Menschen vor Ort: „Der Wandel in der Lausitz gelingt nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort, die ihre Region kennen und gestalten wollen. Besonders wichtig ist uns, dass die geförderten Projekte auf echte Bedarfe reagieren. So entstehen Vorhaben, die wirtschaftliche Chancen eröffnen, den Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität verbessern. Unser Ziel ist eine Lausitz, in der Menschen gern leben, arbeiten und sich engagieren.“

Sören Trillenberg erläuterte den Ansatz der Förderung: „STARK ist für die Braunkohleländer und ihre Regionen ein wichtiges Programm, weil es nicht nur einzelne Vorhaben finanziert. Es schafft und stärkt die Voraussetzungen dafür, dass aus vielfältigen Ideen tragfähige Entwicklungen entstehen können. Denn Strukturwandel lässt sich nicht allein gestalten: Es braucht das Wissen, die Ideen und das Engagement vieler regionaler Akteure.“

Was das Bundesprogramm STARK fördert

STARK steht für „Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten“. Das Programm unterstützt seit 2020 vorrangig nicht-investive Vorhaben, die den Strukturwandel in den Kohleregionen begleiten. Es richtet sich unter anderem an Kommunen, Verbände, Hochschulen und Unternehmen.

Zu den Förderbereichen gehören Innovation und wissenschaftlicher Transfer, Bildung und Fachkräfte, regionale Zusammenarbeit, Bürgerbeteiligung, Wirtschaftsentwicklung, Kultur, Nachhaltigkeit sowie Daseinsvorsorge und Lebensqualität.

BAFA-Präsidentin Dr. Mandy Pastohr erklärte: „Die Lausitz ist eine Kultur-, Natur- und Wirtschaftsregion, die seit jeher von Veränderungen geprägt ist. Mit STARK unterstützt der Bund den Strukturwandel im Zuge des Kohleausstiegs. Das Programm fördert unter anderem Innovationen und neue Geschäftsmodelle, Bildungsangebote sowie Projekte, die kulturelle Identität stärken. Diese Breite ist wichtig, damit unterschiedliche Bedarfe der Regionen bedient werden können. Das BAFA setzt die Förderung für das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit den Ländern um.“

Fördermittel für Brandenburg und Sachsen

Für das brandenburgische Lausitzer Revier stehen insgesamt 10,32 Milliarden € Strukturstärkungsmittel zur Verfügung. Davon entfallen 3,6 Milliarden € auf Finanzhilfen, die das Land über das Lausitzprogramm 2038 und den von der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH moderierten Werkstattprozess einsetzt. Für weitere Bundesprojekte stehen bis 2038 mehr als 6,7 Milliarden € bereit.

Zu diesen Bundesmitteln gehört das STARK-Programm mit 469,6 Millionen €. In der brandenburgischen Lausitz wurden daraus bisher 59 Projekte mit einem Gesamtprojektvolumen von 180,6 Millionen € bewilligt.

Dem sächsischen Teil des Lausitzer Reviers stehen bis 2038 insgesamt 6,88 Milliarden € Strukturstärkungsmittel zur Verfügung. Davon entfallen 2,40 Milliarden € auf Finanzhilfen und 4,48 Milliarden € auf Bundesprojekte. Darin enthalten sind 361,0 Millionen € aus STARK. Im sächsischen Teil der Lausitz wurden bisher für 93 Projekte insgesamt 146 Millionen € bewilligt.

Das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung begleitet das Zuwendungsverfahren. Es erarbeitet in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien und den betroffenen Landkreisen ein Votum zu den eingereichten Anträgen.

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Landkreis OSL ehrt Feuerwehrleute

Drei Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben das Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande erhalten: Olaf Klotzsche aus Arnsdorf, Detlef Gelfort aus Altdöbern und André Bilz aus Ruhland. Innenminister Dr. Jan Redmann überreichte die Auszeichnungen bei einer Veranstaltung auf dem Spargelhof in Klaistow gemeinsam mit Staatssekretär Uwe Schüler und Landesbranddirektor Michael Koch. Redmann würdigte das jahrzehntelange Engagement der Geehrten und ihre Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Zu den ersten Gratulanten vor Ort gehörten OSL-Landrat Alexander Erbert und Torsten Kühn, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes OSL. Kreisbrandmeister Tobias Pelzer hatte die drei Kameraden der Tradition folgend an ihren Wohnorten abgeholt und im Dienstfahrzeug nach Klaistow gebracht. Landrat Alexander Erbert verband seine Glückwünsche mit einem persönlichen Dank: „Diese hohe Auszeichnung steht für viele Jahre, in denen Sie Verantwortung übernommen, sich weitergebildet, Einsätze geleistet und Ihre Erfahrungen an andere weitergegeben haben. Dafür möchte ich Ihnen heute ganz persönlich danken. Ihr...
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Unter dem Motto „Eine Ausstellung – drei Räume“ präsentieren der Kunstverein Pro Ars Lausitz e.V., die KWG Senftenberg und die Stadt Senftenberg seit Montag (5. Oktober 2026) ein außergewöhnliches Kulturprojekt in der Innenstadt.

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Kunstprojekt startet in Senftenberg

In der Senftenberger Innenstadt startete am Montag, 05.10.2026 , ein Kunstprojekt an drei Standorten. Unter dem Motto „Eine Ausstellung – drei Räume“ zeigen 21 Banner Porträts regionaler Künstler und geben Einblicke in deren Schaffen. Das Projekt gestalten der Kunstverein Pro Ars Lausitz e.V., die KWG Senftenberg und die Stadt Senftenberg gemeinsam. Die Ausstellung verteilt sich auf den neuen „K1 – Kulturraum Markt 1“ im Leerstand neben dem Rathaus, das Rathaus selbst und die Bibliothek im Schlossparkcenter. Vier der insgesamt 21 Banner werden in der Rathaus-Galerie präsentiert. Jedes Banner stellt einen Künstler aus der Region vor. Das Gemeinschaftsprojekt verbindet damit einen bislang leerstehenden Raum mit Verwaltung und Bildung. Es soll regionale Kunst im Alltag der Senftenberger sichtbar und für die Bürger unmittelbar erlebbar machen. Ein Teil der Ausstellung wurde am Montag, 05.10.2026, 12:30 Uhr , im Foyer des Rathauses offiziell eröffnet.
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In diesem letzten Bereich der Ringstraße, zwischen Kirchstraße und Briesker Straße,  laufen seit Montag, 5. Oktober 2026, die Neupflanzungen von 26 Krim-Linden. Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. In ein paar Jahren können sich dann die nächsten Generationen am einheitlichen historischen Gesamtbild der Lindenallee erfreuen.

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Brieske erhält 26 neue Krim-Linden

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Mario Stephan (li.) übergab eine Spende in Höhe von 150 Euro an Enrico Kullick von der Sternenkindinitiative Südbrandenburg. Das Geld wurde mit dem sozialpädagogischen Projekt 'Pfandpiraten' gesammelt.

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Sedlitzer Pfandpiraten spenden 150 €

Die „Pfandpiraten“ am Oberstufenzentrum Lausitz, Abteilung II in Sedlitz, haben der Sternkindinitiative Südbrandenburg 150 € gespendet . Sozialarbeiter Mario Stephan übergab das gesammelte Pfandgeld an Enrico Kullick, der es stellvertretend für die ehrenamtlichen Mitwirkenden entgegennahm. Die Spende fließt in die Organisation des Sternenkinderlaufs OSL am Sonntag, 11.10.2026, in Lübbenau/Spreewald. Bei dem Schulprojekt verbindet eine Gruppe junger Menschen das Pfandsammeln mit der Unterstützung gemeinnütziger Zwecke. „Bei diesem Projekt bin ich mit einer Gruppe von ca. 10 jungen Menschen in unserem Haus unterwegs und sammele Pfand. Wir wollen damit den Nachhaltigkeitsgedanken stärken und gleichzeitig gemeinnützige Zwecke unterstützen“, erklärt Stephan. Am Oberstufenzentrum werden unter anderem kaufmännische, soziale und gastronomische Berufe ausgebildet. „Wir werden die Mittel für die Organisation des Sternenkinderlauf OSL nutzen“, sagt Kullick zum Verwendungszweck der Spende. Der Lauf ist Teil einer deutschlandweiten Aktion des Bundesverband Kindstod in Schwangerschaft und nach Geburt e.V. (BVKSG). Ziel ist es, insgesamt 110.000...
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