Stadt Bautzen stärkt lebensrettende Infrastruktur
Defibrillator-Netz ausgebaut
In Bautzen ist das Netz öffentlich zugänglicher Defibrillatoren ausgebaut worden. Sieben neue AED-Standorte wurden von Anfang bis Mitte Mai an städtischen Gebäuden und in Ortsteilen eingerichtet. Ziel ist eine schnellere Hilfe bei Herz-Kreislauf-Notfällen.
Nach Angaben der Stadt reagiert die Maßnahme auf den demografischen Wandel und eine älter werdende Bevölkerung. Bei medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Deshalb wurden die Geräte so angebracht, dass sie rund um die Uhr erreichbar sind.
Diese Standorte kamen hinzu
- Bibliothek/Archiv Schloßstraße
- Museum Bautzen
- Turnhalle OS Gesundbrunnen
- Freiwillige Feuerwehr Kleinwelka
- Freiwillige Feuerwehr Salzenforst
- Freiwillige Feuerwehr Stiebitz
- Freiwillige Feuerwehr Niederkaina
Bereits vorhanden war ein Defibrillator im Gewandhaus.
Außen montiert und registriert
Die Geräte wurden außen an den Gebäuden in beheizten und beleuchteten Wandschränken installiert. Zudem sind sie beim Verein Region der Lebensretter e.V. registriert. Damit sind die Standorte in Notfall-Apps und Leitstellen hinterlegt. Ersthelfer können so gezielt zum nächstgelegenen Gerät geführt werden.
Kosten und weitere Planung
Für die Maßnahme wurden rund 40.000,00 € vorgesehen. Darin enthalten sind Anschaffung, Installation, Wartung und Betriebskosten für fünf Jahre. Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit der Erste-Hilfe-Schule Oberlausitz. Zwei weitere Geräte sind dank einer Spende bereits in Planung.
Foto: Stadt Bautzen, Stadtverwaltung
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