L.o Redaktion | Volksbank Spree-Neiße
Volksbank beschließt 2,5 % Dividende
217.000 € fließen zudem in die Rücklagen der Regionalbank.
Die Mitglieder der Volksbank Spree-Neiße eG haben auf der Generalversammlung in Halbendorf eine Dividende von 2,5 % beschlossen. Zudem werden 217.000 € aus dem Jahresüberschuss in die Rücklagen eingestellt.
Die Versammlung fand am 3. September in der Erlebnisgaststätte „Garten Eden“ statt. Vorstandsvorsitzender Frank Baer berichtete über das Geschäftsjahr 2025. Das Betriebsergebnis der normalen Geschäftstätigkeit lag demnach bei 2,08 Millionen €.
Die Bilanzsumme stieg bis Ende 2025 auf rund 432,4 Millionen €. Das Kreditvolumen wuchs um 5,0 % auf 320,7 Millionen €. Nach Angaben des Vorstands vergibt die Bank Kredite an Unternehmen und Privatpersonen in der Region.
Auch die bilanziellen und außerbilanziellen Kundeneinlagen nahmen zu. Sie erhöhten sich um 8,5 % auf 528,6 Millionen €. Die Volksbank Spree-Neiße zählt mehr als 5.700 Mitglieder und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter.
Ehrung für Marian Lattke
Vorstand Marian Lattke erhielt für seine 35-jährige Betriebszugehörigkeit die Ehrennadel des Genossenschaftsverbandes. Zugleich wurde an die Bestellung von Frank Baer zum Vorstandsvorsitzenden vor 20 Jahren erinnert.
Aufsichtsratsvorsitzender Michael Lindner würdigte die langjährige Verantwortung und das persönliche Engagement beider Vorstände.
Aufsichtsräte im Amt bestätigt
Bei den turnusmäßigen Wahlen bestätigten die Mitglieder Michael Lindner und Robert Buder mit großer Mehrheit im Aufsichtsrat.
Foto: Volksbank Spree-Neiße eG
Ähnliche Beiträge
Kommunales
Eisenhüttenstadt baut Trinkbrunnen
Gesellschaft
153.000 Euro für Bautzener Vereine
Strukturwandel
Weichenstellung für die Lausitz
Sport
Anglerprüfung in Lübben
Bildung & Wissenschaft
Leseaktion in Elsterwerda
Natur & Umwelt
Cottbuser Schüler spenden für Igel
Kommunales
72 Bewerber für Holzbau in Niesky
Kommunales
Bischofswerda erhält 6,5 Millionen
Bildung & Wissenschaft
Lesen im Alltag: Aktionsfahrrad in Elsterwerda
Wirtschaft
Safran-Anbau: Lausitz als neuer Pionier


